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And the Max-Opüls-Preis goes to …

Das Filmfestival Max Ophüls Preis widmet sich seit über 40 Jahren der Präsentation und Förderung des deutschsprachigen Nachwuchsfilms. Die 42. Ausgabe fand vom 17. bis zum 24. Januar 2021 komplett als Online-Edition statt, alle Filme und Rahmenprogramme waren auf einer eigenen Streaming-Plattform zu sehen, und endete mit der Bekanntgabe der Preisträger*innen. Insgesamt wurden 16 Preise im Wert von 118.500 EUR vergeben. Der Preis für den besten Spielfilm ging an „Borga“ (Ghana, Deutschland 2021) von York-Fabian Raabe, der auch in den Kategorien Gesellschaftlich relevanter Film, Publikumspreis und Preis der ökumenischen Jury gewann. Ebenfalls in mehreren Kategorien erfolgreich war „Fuchs im Bau“ (Österreich 2020) von Arman T. Riahi mit dem Preis für beste Regie, dem Preis der Jugendjury und dem Drehbuchpreis. Bester Dokumentarfilm wurde „Stollen“ (Deutschland 2020) von Laura Reichwald. Die Auszeichnung für die beste Musik in einem Dokumentarfilm ging an Dascha Dauenhauer und Alison Kuhn für „The Case You“ (Deutschland 2020, Regie: Alison Kuhn) und der Publikumspreis Dokumentarfilm an „Dear Future Children“ (Deutschland, Vereinigtes Königreich, Österreich 2021) von Franz Böhm. „Talavision“ (Deutschland, Jordanien 2020) von Murad Abu Eisheh wurde als bester mittelanger Film ausgezeichnet und heimste in dieser Sparte auch den Publikumspreis ein. Bester Kurzfilm wurde „Frische“ (Österreich 2020) von Raphaela Schmid, den Publikumspreis Kurzfilm ging an „Trumpet“ (Schweiz 2020) von Kevin Haefelin. und die Preise als bester Schauspielnachwuchs gingen an Sara Fazilat in „Nico“ (Deutschland 2021, R: Eline Gehring) und Jonas Holdenrieder für „Trübe Wolken“ (Deutschland 2021, R: Christian Schäfer).

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