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Bühne & Co

Das Wetteifern um die beliebten Pfannen kann beginnen

Aller guten Dinge sind 12, zumindest in der Kleinkunst. Denn genau so viele handverlesene Künstler werden beim Wettbewerb um die heiß begehrten Pfannen antreten. Bei der St. Ingberter Pfanne vom 4. bis 10. September erwartet die Zuschauer in der Industriekathedrale auf der Alten Schmelz die neuesten Highlights der Kleinkunstszene. Los geht es am Samstag mit Matthias Reuter und „Wenn ich groß bin, werd‘ ich Kleinkünstler“. Im Anschluss bewegt sich Annika Blanke facettenreich von lauter Komik bis hin zu nachdenklichen Tönen. Den dritten und letzten Auftritt des Eröffnungsabends bestreitet Amjad mit „Radikal witzig“. Am zweiten Wettbewerbstag wird die Welt zwar nicht geschönt, aber dennoch schöner mit Uta Köbernick und „Ich bin noch nicht fertig“. Danach steht ein alter Bekannter, Jan van Weyde mit seinem Solo-Programm „Große Klappe die Erste“ auf der Bühne. Anne Folger kommt anschließend mit ihrem Programm „Fußnoten sind keine Reflexzonen“ daher. Nach einem Tag wohlverdienter Pause geht es musikalisch mit Tanja Silcher weiter. „Mutige Gedanken“ werden frech, provokant oder ironisch präsentiert. Danach gehört die Bühne Kathi Wolf, die nicht nur Bachelorette der Psychologie ist, sondern auch preisgekrönte Schauspielerin und leidenschaftliche Kabarettistin. Den dritten Wettbewerbsabend beenden Fischer & Jung und sorgen mit „Innen 20, außen ranzig“ für strapazierte Lachmuskeln. Den vierten und letzten Pfannentag eröffnet ein Meister des Poetry-Slam. Artem Zolotarov wird mit seiner „Adoptivsprache“ das Pfannenpublikum abgrundtief mitreißen. Danach lassen Schnaps im Silbersee mit ihrem „Synapsensilvester“ ein unerwartetes Klangfeuerwerk los. Der Wettbewerb endet mit Mia Pitroffs Erkenntnis „Wahre Schönheit kommt beim Dimmen“.

Alle Infos auf st-ingbert.de. Der Vorverkauf der Abonnements ist bereits gestartet.

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