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Eddie the Eagle – Alles ist möglich Empfehlung

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Er war legendär, jener Michael Edwards, genannt „Eddie, The Eagle“: ein britischer Skispringer, der bei den Vier-Schanzentourneen und Olympia in den 80er Jahren antrat, bloß um die spektakulärsten Bruchlandungen und – im besten Fall – die kürzesten Weiten hinzulegen. Kaum zu glauben, dass sein Leben erst jetzt verfilmt wurde, denn der unbeirrbare Glaube an sich und seine athletischen Fähigkeiten, trotz des Versagens in jeder nur erdenklichen Sportart, das sich Durchbeißen dieses Underdogs, der schließlich doch noch die für ihn passende - weil national konkurrenzfreie - Disziplin fand, das alles schreit förmlich nach Hollywood. In der Titelrolle besetzt mit dem zuletzt erstmals in „Kingsman“ riesig auftrumpfenden Teenie-Idol Taron Egerton, und in dessen Trainerrolle flankiert mit Frauenschwarm und Wolverine-Darsteller Hugh Jackman, bringt der Film eigentlich alles mit, was man sich von einer gut gemachten Sport-Komödie erhoffen darf. Der fertige Film lag uns bei Redaktionsschluss zwar noch nicht vor, der Trailer indes, lässt großen Spass erhoffen.

GB USA D 2016 

Genre: Biopic / Komödie

Regie: Dexter Fletcher (Wild Bill)

Drehbuch: Sean Macaulay (Debüt), Simon Kelton (Debüt)

Darsteller: Taron Egerton (Kingsman), Hugh Jackman (Prestige), Christopher Walken (Catch me if you can)

Länge: 105 Min.

Kinostart: 31. März 2016

 

 

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