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Where to invade next Empfehlung

Where to invade next

Michael Moore als Kreuzritter gegen Bush, das kennen wir - hier aber marschiert er als Ein-Mann-Armee in Europa und Nordafrika ein, wo er herauszufinden versucht, wie die USA von diesen Nationen profitieren könnten, welche Ideen oder Beispiele für eine fairere Politik oder bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen man importieren könnte. Er besucht Länder wie Italien  (bezahlte Elternzeit) und Frankreich (gesundes Essen an Schulen), Finnland, Portugal, etc. So wie er einst in „Sicko“ das Gesundheitssystem von Ländern wie Kuba oder Kanada in den Himmel lobte, so macht er es sich auch hier ein Stück weit zu einfach, blendet Probleme aus und präsentiert zugunsten seines Konzepts nur Erfolgsstories. Dieses Lob mag uns Europäern ein Stück weit naiv erscheinen und trotzdem gut tun, erfüllt aber in den USA umso effizienter seinen aufklärerischen Zweck.

USA 2015

Regie: Michael Moore (Bowling for Columbine)

Kamera: Rick Rowley (Schmutzige Kriege)

Genre: Dokumentation

Länge: 110 Minuten

Kinostart: 25. Februar 2016

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