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Swing is king

Die Zwanziger sind wieder da! Mit Wirtschaftskrise, geschlossenen Bars und einer globalen Pandemie, genau wie vor hundert Jahren. Seit März befindet sich die gesamte Unterhaltungsbranche im Dornröschenschlaf. Die gesamte Unterhaltungsbranche? Nein! Die „Gramophoniacs“, eine ebenso frische, wie auch hippe Saarbrücker Band, lassen sich nicht unterkriegen und liefern jetzt mit ihrer ersten Platte das seit den 1920ern bewährte Mittel gegen Trübsal und Tristesse: Swing! Weiterlesen

Grosse Klasse auf kleinem Feld

Saarländer können alles – und manches sogar besonders gut. Etliche Deutsche- und Weltmeister-Titel sprechen eine klare Sprache: das Saarland ist eine echte Macht im  Tischfußball!

Wahrscheinlich hat jeder schon einmal in einer Kneipe eine Runde Tischfußball gespielt, dabei ordentlich Spaß gehabt und mehr oder weniger viel Ehrgeiz entwickelt. Und selbst bei Niederlagen bringt die Ansiedlung in Kneipen auch noch den unschätzbaren Vorteil mit sich, dass man sich mit etwas Glück daran nicht mehr erinnern kann. An der Saar gab es schon einen richtig organisierten Liga-Spielbetrieb als der Kickersport in anderen Bundesländern noch kaum verbreitet war. Entsprechend war bei der Gründung des Saarländischen Tischfußballverband (STFV) 1967, also bereits zwei Jahre vor dem Deutschen Tischfußball-Bundes (DTFB), das Saarland die absolute Hochburg dieses Sports. Neben zahllosen Hobby- und Zufalls-Kickern in ungezählten Gaststätten oder Hobbyräumen, sind aktuell nach Angaben des DTFB gut 8.000 Spieler bundesweit regelmäßig in organisierten Strukturen im Einsatz. Das Saarland ist da zahlenmäßig mit 2.100 Mitgliedern ganz vorne dabei und ist vor Hamburg mit nur 1.300 Mitglieder der stärkste Landesverband. Entsprechend spielt unser schönstes Bundesland der Welt traditionell eine starke Rolle im DTFB und stellt aktuell mit Klaus Gottesleben und Nicole Gabriel dessen Präsidenten und die Geschäftsführerin.

Daran, dass Tischfußball richtiger Sport ist, kann spätestens nach der 2012 vom Bundesfinanzministerium beschlossenen Änderung der Abgabenordnung kein Zweifel mehr herrschen. Das bedeutete den Durchbruch in einem lange geführten Kampf um offizielle Anerkennung und seitdem haben jeder Tischfußballverband und jeder Tischfußballverein die Möglichkeit zur Bestätigung  ihrer Gemeinnützigkeit. Für den saarländischen Tischfußball ein großer Schritt in eine bessere Zukunft, in der durch steigende öffentliche Anerkennung, vermehrte Kontakte und bessere finanzielle Ausstattung die Ziele, insbesondere im Bereich Jugendförderung, leichter erreicht werden können.

 

„Wir sind das Bayern München des Tischfußballs!“

Tischfußball erfordert ein hohes Maß an Koordinationsfähigkeit, Konzentration und Flexibilität in der taktischen Vorgehensweise. Körperliche Fitness ist zwar notwendig, um die erforderliche Ausdauer während der Wettkämpfe zu gewährleisten, allerdings sorgt der vergleichsweise geringe nötige Kraftaufwand dafür, dass sowohl Jugendliche wie Senioren als auch Frauen wie Männer sich Vereinen anschließen und auch bundesweit und international um die begehrten Titel kämpfen.

„Im Saarland gibt es aktuell 56 Vereine mit 77 Teams im Spielbetrieb Classic und 9 Vereine mit 14 Teams im Spielbetrieb Pro“ weiß Toni Coppola, der 2. Vorsitzende des STFV. Der mit Abstand erfolgreichste Verein darunter ist der sechsfache deutsche Meister TFC Braddock Burbach, von dem sein 1. Vorsitzender Mehmet Kosar selbstbewusst sagt: „Wir sind das Bayern München des Tischfußballs in Deutschland“. Was aber hat es nun mit den verschiedenen Spielklassen und Ligen auf sich? Auch hier hat Mehmet Kosar den Durchblick: „Im Saarland starten wir Kreis,- Bezirks-, Verbands- und Landesliga, daneben wird  der Saarlandpokal ausgetragen. On top gibt es noch den Spielbetrieb Pro, die Leistungsliga, in der nur die Tische zur Vorbereitung auf die Bundesliga gespielt werden, und den Classic Cup, der für die Mannschaften eingerichtet wurde, die nicht über Bundesligatische verfügen, und in dem eher der Spaß im Vordergrund steht.“

Die Tische sind also wenig überraschend das A und O beim Kickern und die verschiedenen Spielklassen definieren sich durch die verwendeten Tische – und die Unterschiede sind größer als man denkt. Zwar sind alle Modelle etwa gleich groß und haben fünf Stangen, die nicht immer die gleichen Abstände haben, aber da gibt es schon mal „Torwartstangen“ auf denen gleich drei „Puppen“ installiert sind. Die größten Abweichungen gibt es allerdings beim Material von Spielfläche und Ball und die reichen von ultraschnellen, polierten Glasböden bis zu Linoleum, worauf sich der Ball auch einklemmen lässt, und von verschieden harten Kunststoffbällen bis hin zu solchen aus Kork mit einem massiven Stahlkern. Und längst nicht alle Tische haben Teleskopstangen, sondern in der Mehrheit kommen Puppenträger zum Einsatz, die auf der gegnerischen Seite aus dem Tisch herausstechen können und ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit erfordern

 

Zeig mir deinen Tisch und ich sage dir, was du spielst

 

In der saarländischen Classic Liga wird die lokale Tradition hochgehalten und auf dem Hansberg gespielt, einem echten Traditionalisten unter den Kickertischen. Im Saarland ist er heute noch heißgeliebt, viel gespielt und überall anzutreffen. Leider gehört dieser Klassiker zurzeit nicht mehr zu den in der Bundesliga gespielten Kickern, denn dort wird ausschließlich auf fünf vom Weltverband ITSF anerkannten Tischen gespielt.

Der von saarländischen Teams bevorzugte „Bonzini“ aus Frankreich sieht dem Hansberg ähnlich, kommt aber nicht ganz so monströs daher. Daher gilt er bei vielen Spielern als optisch schönster Tisch in der Kicker-Welt gilt. Der einzige Tischkicker aus Deutschland ist der Leonhart von der gleichnamigen Traditionsfirma aus dem niederbayrischen Pilsting. Ihn zeichnen ein kratzfestes Spielfeld, ein hohes transparentes Tor betonierte Füße und eine sehr weite Verbreitung in der gesamtdeutschen Kneipen-Szene aus. Aus Italien kommt der Garlando, ein Tischkicker, der mit seiner sandgestrahlten Glas-Spielfläche alle Techniken ermöglicht. An diesem Tisch geht nichts kaputt, auch nicht die leider recht billig aussehenden Spielfiguren. Ebenfalls aus Italien stammt der Roberto Sport mit Glasspielfeld, sowie aufgesetzten Ecken- und Bandenanhebungen. Extra für die ITSF entwickelt ist dieser Tisch, als der preiswerteste in diesem Quartett, auch für Gelegenheitsspieler eine interessante Alternative. Mit vollkommen ebener Spielfläche – auch in den Ecken – kommt der Tornado aus den USA daher. Deswegen hat er auch zwei zusätzliche Spieler auf der Torwartstange und zeichnet sich ansonsten durch ein exaktes Spielverhalten, enorme Standhaftigkeit und durch rutschfeste achteckige Griffe aus.

Mehmet Kosar aus Burbach, der im Übrigen auch schon als Nationalspieler glänzte, hat natürlich seine eigenen Erfahrungen mit vielen Tischen gemacht: „Zur Zeit wird in jedem Bundesland ein anderer Tisch gespielt. Das bedeutet andere Stangen, andere Böden, Puppen und Bälle. Hier im Saarland wird traditionell der Hansberg Tisch gespielt. Den kennt jeder, der stand in jeder Kneipe und kommt eben in den saarländischen Ligen zum Einsatz. Aber sobald man aus dem Saarland rauskommt, sieht man den Tisch nicht mehr. Früher war das mal so, dass jedes Team zu den Bundesligabegegnungen seinen Heimtisch mitgebracht hat, an dem wurde dann ein Satz gespielt und der zweite Satz am „auswärtigen“ Tisch. Weil wir aber bereits in der Vorbereitung auf den fremden Tischen trainiert hatten, war es für uns einfacher, uns auf die verschiedenen Modelle einzustellen. Und aktuell wird ja in der Bundesliga überall nur auf den gleichen fünf ITSF Tischen gespielt.“

 

Erfolg hat einen Namen: Braddock Burbach

Zurzeit ist der TFC Braddock Burbach der einzige saarländische Verein in der 1. Bundesliga. Mehmet Kosar hat die Erfolge von Anfang an miterlebt: „Als wir den Verein 1986 gründeten, war das in der Gaststätte „Braddock“, daher der Name. Abends in die Kneipe, trinken, rauchen, kickern – das war halt immer ein Kräftemessen unter Männern und hier ganz normal. Damals stand auch in jeder Kneipe ein Kicker. Da hat man dann 50 Pfennig eingeschmissen oder angelegt und „gefordert“ zum Spiel um ein Bier und ab ging’s. So sind dann in den Kneipen die Vereine entstanden. Wir haben von Beginn an erfolgreich am Spielbetrieb teilgenommen und ich war von Anfang an als Aktiver dabei – und bin es immer noch. Die Erfolge mein Jahrgänge, also 69 bis 74, sind kaum noch zu toppen, denn spätestens seit 1995 gehörten Spieler aus Burbach zu dem Besten was Tischi zu bieten hat. Wir haben bei der WM 2006 in Hamburg drei der insgesamt zwölf deutschen Nationalspieler gestellt, die es dann bis ins Finale gegen Österreich geschafft haben und Vizeweltmeister geworden sind. Mich persönlich macht es auch besonders stolz, dass es mir mit meinem Doppel-Partner Klaus Gottesleben, als erstem Deutschen überhaupt gelungen ist, die belgische Legende, Rekordweltmeister und wohl bestem Spieler aller Zeiten Frederic Collignon zu besiegen.“

Aber die Zeit ist nicht stehen geblieben und der Sport hat sich seitdem entwickelt. „Die Qualität ist auf jeden Fall gestiegen, allein aufgrund dessen, dass wir die internationalen Begegnungen spielen. Die Regeln wurden inzwischen auch verschärft. Früher durfte man den Ball bis zu 40 Sekunden auf einer Stange halten, jetzt nur noch zwanzig. Und so was wie Time-Outs gab’s früher auch nicht. Dem Sport an sich haben diese Veränderungen wirklich gut getan. Das Spiel mit der Fünfer-Reihe hat so an Bedeutung gewonnen und ist technisch ausgereifter geworden, während zuvor mehr Gewicht auf die Dreier- und Zweier Reihe gelegt wurde.

Wie nicht anders zu erwarten hat die Corona-Pandemie auch den Tischfußball getroffen. Die nötigen Maßnahmen treffen nicht auf ungeteilte Zustimmung. Mehmet Kosar erläutert: „Braddock Burbach boykottiert im Moment den Saarländischen Tischfußball Verband, weil die Saison nach nur 5 von 22 Spieltagen wegen Corona abgebrochen wurde, obwohl genau zu der Zeit die Corona-Maßnahmen bereits Woche für Woche gelockert wurden. Zum Zeitpunkt des Abbruchs standen wir mit allen drei Mannschaften überall an der Spitze.

 

Nachspielzeit

Toni Coppola vom saarländischen Verband sieht das natürlich etwas anders: „Wir haben im Saarland die Classic Liga abgesagt, weil die Mannschaften überwiegend in den Vereinslokalen spielen und da gab es halt Problem mit einzelnen Ordnungsämtern, bzw. mit den Platzangebot zur Einhaltung von Mindestabstände hinsichtlich der Aufrechterhaltung eines regelmäßigen Spielbetriebs. Der Pro-Spielbetrieb konnten wir jetzt schon wieder starten, weil wir den im Trainingszentrum in Ottweiler stattfinden lassen können. Dort gibt es die räumlichen Möglichkeiten und wir haben in etwas entzerrt in dem wir an zwei Tagen spielen, statt normal an einem. Wir hoffen, dann im Februar wieder mit der Classic Liga beginnen zu können.“

Doch der 1. Vorsitzende von Braddock Burbach macht auch nach der Pandemie Herausforderungen aus, die auf seinen Verein zukommen: „Mittlerweile muss man die Gaststätten mit Tischkickern fast schon suchen. Ich bin seit 34 Jahren dabei und glaube sagen zu können, dass ich mich in der Szene ganz gut auskenne. Früher stand noch in jeder Kneipe ein Tischi, aber jetzt gibt es zum Beispiel hier im Umfeld bis Molschd vielleicht noch zehn Kneipen, wo ein Tischi drin steht. Traurig aber ist so.

Genau darin sieht unter anderem auch der Präsident des Deutschen Tischfußball-Bundes Klaus Gottesleben allerdings eine Chance. Denn mit dem Aussterben der Kicker in den Kneipen sinkt naturgemäß auch die oftmals geringschätzende Wahrnehmung als „Kneipensport“. Auf diesem Hintergrund und im Zusammenspiel mit der fortschreitenden Anerkennung als „richtiger“ Sport besteht für den Tischfußball nämlich die Möglichkeit zur gesteigerten medialen Aufmerksamkeit und somit eine echte Gelegenheit sich neu in den Köpfen der Leute zu positionieren. Wenn man sich die in den letzten zwei, drei Jahren rasant steigenden Mitgliederzahlen selbst in bislang eher unterrepräsentierten Landstrichen, mit Steigerungen bis fast an 100%, anschaut, dann ist es um den Tischfußball alles andere als schlecht bestellt – nicht nur im Saarland!

Im Fokus: Daniela Urnau

Ihren ganz eigenen Stil und ihr gutes Auge zeigen sich immer wieder bei ihren Arbeiten, gleich ob Fashion, Akt, Portrait oder Kinderaufnahmen. Schwarz/Weiß mag sie auch, aber im Sommer fängt sie die Stimmungen lieber in Farbe ein. Daniela Urnau aus Saarlouis ist jeden Blick wert.

Eigentlich ist die dreifache Mutter als Kinderbetreuerin tätig, aber auch die Arbeit mit der Kamera hat für sie einen großen Stellenwert. Die Fotografie begleitete Daniela Urnau von klein auf. „Die Fotografie begleitet mich schon mein ganzes Leben. Geprägt wurde ich durch meinen Vater, meinen Onkel und vor allem meinem Großvater Helmut, bei denen ich vielfach als Kindermodel herhalten musste. Da war es praktisch vorprogrammiert, dass ich schon sehr früh eine Kamera bekomme und alles fotografiert habe was mir vor die Linse kam.“

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Schöne neue Kaffeewelt

Cold Brew, Dutch Coffee, „light & bright“ Roasts und das Comeback von handgebrühtem Filterkaffee sind die Kaffeetrends der Stunde. Um den unspektakulären, schwarzen Wachmacher vergangener Tage ist ein echter Hype entstanden und auch im Saarland wächst die Szene ambitionierter Kaffeeröster mit spannendem Sortiment. Weiterlesen

Skandal im Sperrbezirk

Die Rückkehr zur Normalität kommt in Riesenschritten. Gefühlt leiden nur noch die Club- und Eventmacher unter einem Shutdown. Aber ein ganz anderes Gewerbe steht ebenso praktisch vor dem Aus – das älteste der Welt!

Während die Kultur- und Konzertveranstalter omnipräsent und unübersehbar das Ende ihrer Branche mit dem Untergang des Abendlands verknüpfen, ist vom dramatischen Schicksal der Prostitution kaum etwas zu hören oder zu lesen. Sexarbeiter*innen haben keine Lobby und während beispielsweise Konzertbesuche gerne im Freundeskreis und über die sozialen Netzwerke geteilt werden, wird sich über Abstecher ins „Milieu“ tendenziell ausgeschwiegen. Hier gilt das gute alte McDonalds Phänomen: angeblich geht niemand hin, doch die Läden sind immer voll. Doch auch wenn’s keiner gewesen sein will, die Katastrophe für die Rotlicht Branche ist ganz real. Weiterlesen

Tatort Saarbrücken: Auf ein Neues!

Wir Saarländer können alles – außer Tatort. Das Gegenteil sollen ab Ostermontag die neuen Saar-Kommissare mit ihrem ersten Fall „Das fleißige Lieschen“ beweisen. Eines steht schon jetzt fest: Kein anderes Ermittlerteam sieht besser aus! Doch nicht nur die Kriminalhauptkommissare Daniel Sträßer als Adam Schürk und Vladimir Burlakov als Leo Hölzer sind echte Hingucker, auch der Rest des Teams, Brigitte Urhausen als Hauptkommissarin Esther Baumann, Ines Marie Westernströer als Hauptkommissarin Pia Heinrich muss sich alles andere als verstecken. Kann auch das Drehbuch, Regie und der ganze Rest des neuen Saarbrücker Tatorts da mithalten?

Wirklich leicht hatten es die Saarbrücker Kriminalisten alle nicht. Der erste, Peter Liersdahl, wurde nach nur zwei Folgen ausgetauscht und sein Nachfolger Horst Schäfermann durfte auch nur vier Mal den Mörder suchen. Max Palü war dann vielen zu klischeehaft und nur seine Fahrrad-Irrfahrten sind heute noch legendär. Die Nachfolger Kappel und Deininger wurden bundesweit vom Publikum geschätzt, aber leider nicht von der eigenen Redaktion. Diese hoffte auf Devid Striesow als Quotenmacher, der jedoch nie mit uns Saarländern warm wurde und daher recht schnell wieder verschwand. Es kann also nur besser werden. Weiterlesen

Handgemacht ist Trumpf

LIVE IS LIVE!

Saarbrücken und das Saarland haben so manches zu bieten, was man ob ihrer überschaubaren Größe so nicht unbedingt erwarten würde. Dazu gehört auch ein überraschend großes Angebot an Clubs, Diskotheken und Tanzlokalen, die ihre Gäste mit Konservenmusik bespaßen. Doch gerade in letzter Zeit bricht sich eine ungemein vitale und wiedererstarkte Live-Musik-Szene Bahn. Nicht nur immer mehr Cafés und Kneipen veranstalten immer mehr Konzerte, sondern es entstehen auch immer mehr Konzert-Locations. Was steckt hinter dem Hype um handgemachte Musik? Weiterlesen

Zuschauerzahlen im Sinkflug: Stell dir vor es ist Fernsehen und keiner guckt hin!

Mal Hand aufs Herz: Schaut Ihr noch Fernsehen oder flimmert bei euch auch nur noch  Netflix und Co. über den Bildschirm?  

Die gute, alte Glotze war über Jahrzehnte zentraler Dreh- und Angelpunkt ganzer Generationen. Nichts bewegte die Nation so sehr wie Straßenfeger-Krimis, Samstagsabendshows und Lieblingsserien. Da kamen höchstens noch Musikstars und Sporthighlights mit, aber auch die fanden ja letztlich im Fernsehen statt. Ist dank Internet und Streaming-Diensten bald Schluss mit „Ich glotz TV“? Weiterlesen