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EIS, EIS, BABY

Der große Spaghetti-Eis Test

Vier Zutaten machen unseren kulinarischen Sommer perfekt: Vanilleeis, Erdbeersauce, Schlagsahne und ein paar weiße Schokoraspeln – sprich: Spaghetti-Eis! Weder Spaghetti noch Eis gelten zwingend als urdeutsche Errungenschaften. Aber ähnlich wie beim nur vermeintlich urtürkischen Döner Kebab, der in Berlin erfunden wurde, handelt es sich beim Spaghetti-Eis trotzdem um eine deutsche „Erfindung“. Denn es war Mannheim, wo Dario Fontanelle 1969  - warum auch immer - in der väterlichen Eisdiele Vanilleeis durch die Spätzlepresse seiner Mutter drückte und so einen riesigen Verkaufshit schuf.  Aber ein perfektes Spaghetti-Eis ist gar nicht so einfach auf den Teller zu bringen, denn gerade weil es nur wenige Zutaten sind, kommt es umso mehr auf deren Qualität an. Die Kategorien in denen bewertet wurde, waren entsprechend schnell gefunden und die Punkte-Vergabe einfach nachvollziehbar. Am allerwichtigsten natürlich der Geschmack, für den im Idealfall fünf Punkte zu erreichen waren. Für das Drumrum, also alles, was mit dem Service und dem Eindruck, den das Lokal an sich macht, zu tun hat, gab es drei Punkte, genauso wie schließlich für das Preis/Leistungs-Verhältnis.

Spitzentemperaturen bis 31 Grade Ende Mai bedeuteten nichts anderes, als dass es höchste Zeit für LIVEs ultimativen Spaghetti-Eis war. Hartnäckiges Nachfragen bei Kollegen und im Freundeskreis förderte schnell eine Liste der zehn beliebtesten Eiscafés zutage. Also flott eine möglichst repräsentative Jury zusammengetrommelt und auf ging’s.

Summer in the City 

Der erste Weg führte in der Saarbrücker Innenstadt zwischen Nauwieser Viertel und Berliner Promenade. Hier ist die Konkurrenz der Eisdielen besonders groß, was hoffentlich nicht nur das Geschäft, sondern auch den Geschmack belebt. Der erste Stopp stellt sich gleich als echter Glücksgriff heraus.

Die Eisbar Amore hat sich in den wenigen Jahren ihrer Existenz zu einem Lieblingsflecken vieler Saarbrücker gemausert. Die loungemässig gestaltete Terrasse ist ein bisschen ein Vorbote des entschleunigten Nauwieser Viertels an der Grenze zur hektischen Innenstadt. Jetzt muss nur noch das Spaghetti-Eis die hochgesteckten Erwartungen erfüllen und um es kurz zu machen - das tut es. Die wirklich große Portion für 4,90 Euro überzeugt mit einem schönen Vanillegeschmack. Das Eis könnte vielleicht ein minibisschen cremiger sein, aber das sind nur Nuancen. Dafür ist die Erdbeersauce der absolute Knaller und überrascht mit richtig großen Stücken von frischen Erdbeeren. Auch die Sahne im Kern scheint frisch geschlagen und so bedeutet das in der Summe gleich zu Beginn des Tests volle Punktzahl bei Geschmack und Preis/Leistung. Nur beim Drumherum gibt es einen einzigen Punkt Abzug, denn das Personal war bei beiden Besuchen zwar wirklich sehr freundlich und bemüht, aber ein bisschen schneller hätte es schon gehen können und Kopfrechnen haben wir auch schon mal besser gesehen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau - und die Eisbar Amore sehr zu empfehlen.  

Die Berliner Promenade war und ist der Saarbrücker Hot-Spot in Sachen Eiscafés. Auf den knapp dreihundert Metern finden sich gleich vier Stück und zweien davon haben wir einen Besuch abgestattet. Den Anfang macht das Eiscafé Viareggio, gleich um die Ecke vom Rabbiner-Rülf-Platz. Trotz modernen Interieurs erinnert es irgendwie an die typischen Eisdielen der Sechziger Jahre und das tut auch das im Handumdrehen servierte Spaghetti-Eis. Das Vanille-Eis ist wahrscheinlich kein Handwerkseis, aber schmeckt dafür gar nicht mal verkehrt, irgendwie ein bisschen nostalgisch. Der Knackpunkt ist hier die Sauce, denn die ist sehr süß und es mangelt ihr an Frische. Dennoch drei Punkte für den Geschmack und, bei einem Preis von 5,50 Euro für eine allerdings tatsächlich sehr große Portion, zwei für Preis/Leistung. Service und Ambiente guter Durchschnitt und ebenfalls zwei Punkte wert.  

Weniger an die klassische Eisdiele, sondern eher an eine Espresso-Bar erinnert das Gran Caffe, etwas weiter Richtung Mitte der Promenade. Die Terrasse ist riesig und das Personal wirkt bei beiden Besuchen fast schon überfordert, wird auch von anderen Tischen unüberhörbar kritisiert. Unser Eis für 5,00 Euro findet dennoch schnell zu uns, enttäuscht allerdings auf den ersten Blick, weil die Sauce nur in homöopathischer Dosierung stattfindet. Das stellt sich dann nach dem ersten Löffel als vielleicht gar nicht so verkehrt heraus, denn sie schmeckt schon ein klein wenig „künstlich“. Das  können die verwendete Sprühsahne und das gute Eis selbst leider nicht rausreißen und so gibt für den Geschmack nur drei und für das Preis/Leistungsverhältnis lediglich einen Punkt. 

Don’t believe the Hype 

Fast so viele Eiscafés wie auf der Promenade gibt es am St. Johanner Markt. Niegelnagelneu ist  hier Henry’s Eismanufaktur in der Kappengass, die erst vor ein paar Wochen von reichlich Hype begleitet im ehemaligen Leonardo eröffnet hat. Zum Glück wussten wir ja logischerweise, was wir wollten, denn die Eisbehälter sind leider nicht einsehbar und die Tafel mit den angebotenen Sorten war, wohl nach einem Mantelwischer, nicht mehr wirklich lesbar. Trotzdem gab es eine große Überraschung für uns, die nicht wirklich für die Wartezeit entschuldigte: das Spaghetti-Eis kam mit Himbeer-, statt mit Erdbeer-Sauce. Das ist zwar an sich eine sehr leckere Variante, aber einerseits hätten wir das gerne vorher gewusst, und andererseits ist es unvorbereitet im ersten Moment schon eine sehr saure Angelegenheit. Aber nicht falsch verstehen, Sauce und Eis sind wirklich sehr lecker und auch ganz eindeutig selbstgemacht. Mit einem etwas klarer heraus gearbeitetem Vanillegeschmack wäre es ein echtes Spitzeneis und so gibt es sehr gute vier von fünf möglichen Geschmackspunkten. Stolze 5,40 Euro für eine normal große Portion stehen für nur einen Preisleistungspunkt. Die noch nicht wirklich reibungslosen Abläufe ergeben ebenfalls einen Punkt für das Drumrum.

Die zweite Manufaktur am Markt, Charlotte Eismanufaktur in der Saarstraße, hat auch erst dieses Jahr eröffnet. Hier ist das 100prozentig von deklarationspflichtigen Zusatzstoffen freie Eis auch aus eigener Herstellung - und dazu noch ganz besonders lecker. So gut kann modernes Handwerkseis schmecken, wenn man mehr auf Qualität und Geschmack achtet, als darauf den eigenen Hype zu kultivieren. Wenn man hier unbedingt was zum Kritisieren finden wollte, dann könnte die Erdbeersauce vielleicht einen Hauch weniger süß daher kommen. Trotzdem gibt es dafür natürlich vier Punkte in der Geschmackskategorie und bei einem Preis von 4,80 Euro gute zwei Zähler beim Preis/Leistungsverhältnis. Beim Drumrum muss man für zwei weitere Punkte mit ins Kalkül nehmen, dass es auf der Terrasse nur Selbstbedienung gibt und es im Laden selbst schon sehr beengt zugeht.  

Aber natürlich gibt es im Umfeld des St. Johanner Marktes auch klassische Eisdielen. Eine der bekanntesten ist das alteingesessene Eiscafé Jesolo gegenüber vom Karstadt. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Das Eis schmeckt wie früher. Leider. Denn das hat weniger mit unserem heutigen Geschmack zu tun. Geschmackssache wäre bereits die rekordverdächtige Menge an Schokoraspeln mit denen unser Spaghetti-Eis überschüttet wurde und die dann die Erdbeersauce sofort gebunden hat. Dafür, dass weniger manchmal mehr ist, gilt gleichermaßen auch für das Eis und die Soße. Das Eis schmeckt zu sehr nach Vanille und die Sauce käme mit etwas weniger Süße auch besser daher. Die Übertreibung ist auch beim Preis zu spüren. Mit 5,90 Euro ist das Jesolo Spitzenreiter in unserem Test. Unterm Strich bleiben drei Punkte für den Geschmack, zwei für das Drumrum und ein Punkt für das Preis/Leistungs-Verhältnis.

Ebenfalls mitten in der Stadt, nur auf der anderen Saarseite, begeistert das Eiscafé Capri in den Arkaden der Eisenbahnstraße seit genau dreißig Jahren Generationen von Saarbrücker Eissüchtigen. Schon nach dem ersten Löffel wird klar, warum das so ist und wieso sich hier im Sommer Autos in zweiter Reihe stapeln, wie sonst nur wegen des Butterkuchens vorm Café Lollo. Hier geht es jetzt um Spaghetti-Eis wie vom anderen Stern. Die perfekte Ausgewogenheit zwischen der Sahne- und Vanillenote beim Eis, im Zusammenspiel mit der zurück genommen Süße und der frischen Fruchtsäure auch bei der Sauce ist nicht nur unerreicht, sondern auch sehr zeitgemäß. Hier wird Eis nicht nur im Haus, sondern auch mit Geschmack und Verstand gemacht. Selbst die geraspelte Schokolade schmeckt hier irgendwie besser und ergänzt tatsächlich die anderen Zutaten. Und auch die Schlagsahne unter der Pracht gefriert schneller und scheinbar leckerer als anderswo. Das Ganze als riesige Portion für 5,00 Euro, serviert vom perfekt eingespielten Service des super sympathischen Familienteams, lässt keinen Spielraum bei den Punkten. Volle Punktzahl in allen Kategorien und die Titelverteidigung als Lieblingseisdiele der Redaktion.

Licht und Schatten

Doch selbstverständlich finden sich auch außerhalb der City reichlich Eisdielen in den Stadtteilen, die dort zumeist ohne direkte Konkurrenz ihr kühles Gut anbieten. Drei davon haben wir unter die Lupe genommen, jeweils eine in Alt-Saarbrücken, auf dem Rotenbül und eine in Malstatt, wohin es als erstes geht. 

Wirklich schön gelegen ist das Eiscafé Rialto in der Deutschherrnstraße in Alt-Saarbrücken nicht. Der erste Eindruck wird durch die immer wieder rauchende und telefonierende Bedienung nicht wirklich wettgemacht. Gleichwohl findet unser Spaghetti-Eis ohne weitere Verzögerungen den Weg auf unseren Tisch. Die nicht wirklich riesige Portion für 4,50 Euro leidet gleichermaßen unter der nicht wirklich kalten Sprühsahne im Innern und dem seltsam geschmacklosen Eis. Beides wird allerdings von einer Erdbeersoße erschlagen, die praktisch als rote Zitronensauce durchgehen könnte, es aber dennoch irgendwie mit Ultrasüße schafft, die Geschmackspapillen in ein spontanes Zuckerkoma zu versetzen. So leid es uns tut, aber hier können wir in allen Kategorien nur jeweils einen Punkt da lassen.

Das Eiscafé Venezia hat sich in der Breiten Straße in Malstatt eingerichtet. Der Service ist hier rundum freundlich und aufmerksam, kann aber nicht vollends vom Charme, der doch etwas veralteten Einrichtung  ablenken. Trotzdem verdient er sich schon mal zwei Punkte fürs Drumrum. Unsere volle Aufmerksamkeit widmen wir dann aber dem Spaghetti-Eis. Und das ist auch nötig. Denn nicht nur der Preis ist mit 3,50 Euro der mit Abstand kleinste im Test, auch die Portion ist – sagen wir mal - übersichtlich. Dafür kann es selbst mit guten Willen nur einen Preis/Leistungspunkt geben. Wer extrem cremiges Eis bevorzugt, ist hier richtig. Uns war es aber doch etwas zu cremig. Passend hierzu fühlten sich zwei der testenden Gaumen auch geschmacklich an Soft-Eis erinnert, wozu wiederum die etwas künstlich schmeckende Erdbeersauce und die wenig standhafte Schlagsahne passen. Diese Kombination kann uns nur einen Punkt wert sein. 

Die letzte Station unserer Reise durchs Saarbrücker Spaghetti-Eis Universum führt uns auf den Rotenbühl zum Eiscafé Restivo am Ilseplatz. Der gute, alte Spruch von den Letzten, die die Ersten sein werden bewahrheitete sich hier fast, denn vom Drumherum her, lässt das Restivo keine Wünsche offen und sahnt hier schon mal die volle Punktzahl ab. Die wirklich sehr ansehnliche Portion zu 5,00 Euro bringt weitere zwei Punkte im Preis/Leistungsverhältnis. Jetzt aber zum Wichtigsten, zum Geschmack. Dieses Spaghetti-Eis gehört klar zu den leckersten im Test und schmeckt wirklich wie hausgemacht. Okay, vielleicht ein klitzekleines bisschen zu wenig Aroma, auch bei der Sauce, aber dennoch sehr gute vier Punkte beim Geschmack.

Dieses Kribbel im Bauch

Zwei Lehren ziehen wir aus unserem Test. Erstens: In Saarbrücken gibt es richtig gutes Eis, mitten in der Stadt und auch in den Stadtteilen. Ein Stück weit vollzieht sich in den Eiscafés gerade ein Wechsel hin zum hausgemachten Handwerkseis aus nachhaltigen Produkten, aber noch können die „klassischen“ Eisdielen punkten, zumal wenn sie ohnehin längst selbst produzieren und beim Einkauf ein „Bio-Auge“ auf die Zutaten haben. Hype und Hipstertauglichkeit alleine reichen nicht, der Service muss auch stimmen - und vor allem schmecken muss es.

Zweite Lehre: In unserer Redaktion isst so schnell keiner mehr ein Eis!

    

 

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Projekt „Liebe dich selbst“

Es gibt viele Möglichkeiten, sein Selbstbewusstsein aufzupolieren. Die einen kaufen sich teure Klamotten oder Autos. Andere pushen ihr Ego mit besonders vielen Affären. Wieder andere stählen ihre Körper im Fitness-Studio und posieren danach beim Schaulaufen im Toto-Bad. Ich bin mir sicher, dass all diese Dinge zwar oberflächlich das Selbstbewusstsein steigern, aber nicht zwangsläufig den eigenen Selbstwert in die Höhe treiben, wenn die Psyche sich eigentlich gerade in einem finsteren Kellerloch verschanzt hat. Meine Psyche hat zwar derzeit keinen Burn-Out, aber ich habe vor einiger Zeit trotzdem beschlossen, mich auf eine Reise zu begeben. Eine Reise zu meinem Ich. Denn auch in meinem Leben gab es immer mal wieder Seelentiefs, die ich jetzt aber mal genauer erforschen und bestenfalls beseitigen möchte. Hört sich bescheuert an mit diesem Selbstfindungs-Trip, und einige werden jetzt wahrscheinlich denken, dass so eine Reise wohl kaum länger als zwei Sekunden dauert, schließlich sieht man sein eigenes Ich, wenn man in den Spiegel schaut. Aber denen muss ich widersprechen, denn die Reise zum eigenen Ich dauert manchmal ein ganzes Leben lang. Ich hoffe allerdings, dass ich noch vor meinem Ableben dahinter kommen werde, wer ich eigentlich bin, und dass ich so wie ich bin, toll bin. Denn angesichts unzähliger Ratgeber-Seiten im Internet über die Selbstliebe und all den Instagram-Accounts, die in einer Tour predigen, wie toll man sich selbst fühlen sollte, frage ich mich: „Hasst du dich noch oder liebst du dich schon?“ 

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Clubzone Juni 2016

 Jubel. Trubel, Heiterkeit – die Open Air Saison hat begonnen. Allerorten gute Laune und jede Menge Feierspaß im Club- und Partyleben unserer kleinen Metropole. Mag’s an den ersten sommerlichen Temperaturen gelegen haben oder auch nur am üblich verdächtigen Übermut der saarländischen Feiergesellschaft, in jedem Fall ging‘s wieder mal richtig rund in den letzten paar Wochen. Das bedeutete natürlich nicht, dass überdacht nicht mehr weiter gefeiert wurde, denn tatsächlich wird einfach nur noch mehr Party gemacht. Nur sind jetzt wieder ein paar neue Frischluft Locations dazu gekommen und andere aus dem Winterschlaf erwacht und wieder mit neuem Treiben erfüllt. Sprich der neue ULANENHOF als Ableger des Pavillions am Staden war genauso bestens besucht wie das ungebrochen heiß geliebte SILO am Osthafen.

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