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Zwischen Chanel und Che Guevara

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Sie ist die Neuentdeckung der deutschen Kabarett-Szene: Enissa Amani. Die im Iran geborene Deutsch-P...

Beim Jungen, der rennt, läuft´s richtig gut!

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Schon mit seinem ersten Album „Laufen lernen“ zeigte Max Giesinger, dass in ihm ein Songwriter von h...

Neue Songs, neuer Name, neuer Mut !

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Young Rebel Set waren fast eine merkwürdige Erscheinung: sie kamen aus dem Nichts über Nacht, die Cl...

Das Beste komme zum Schluss

Das Beste komme zum Schluss

Tatsächlich ist die eigentliche Hochsaison der Straßenfeste und artverwandten Open-Air-Bespaßungen s...

Unzertrennliche Outlaw Brüder!

Unzertrennliche Outlaw Brüder!

Die glorreichen Sieben des Rock sind zurück. Und zwar live in Saarbrücken. Mit ihrem Crossover aus C...

Mit leichtem Gepäck und vielen neuen Hits!

Mit leichtem Gepäck und vielen neuen Hits!

„Leichtes Gepäck“ heißt das aktuelle Album von Silbermond. Dieser Titel ist natürlich alles andere a...

Bryan Adams: E.L.O.quent und live!

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Seit mehr als drei Jahrzehnten begeistert Bryan Adams Millionen Fans weltweit nonstop mit Bestseller...

Einmal geploppt, nie mehr gestoppt

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„spielbar“ präsentiert das ultimative „Mitbringsel" für Groß und Klein. Ein riesen Sommerspaß mit de...

Salsa - Puerto Rican Style

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Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Kontakt mit dem Salsa-Virus beim Menschen eine irr...

Partytipp: Dan Caster und Kevin de Fries im Mauerpfeiffer in Saarbrücken

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Ein ganz besonderes Feinschmecker Booking hat sich der brandneue Club Mauerpfeiffer für das letzte A...

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Mel´s Mikrokosmos

Vernebelt, verwirrt, verliebt

Wenn im Terminkalender nur noch ein einziger Name auftaucht, das Schlafdefizit gewaltig in den Keller rutscht während die Selbstüberschätzung in die Höhe schnellt, ein Hungergefühl zwar vorhanden ist, aber nicht mehr unbedingt gestillt werden muss,
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Kritischer Zustand

Wenn wir darüber nachdenken, wie oft wir in unserem Leben schon Entscheidungen getroffen haben, die falsch waren, sollten wir uns eigentlich wundern, dass wir noch existieren und mehr oder minder fröhlich durch die Welt laufen. Ganz zu schweigen von blödsinnigen Aktionen, die wir betrunken, im Stress oder in unüberlegten Situationen gebracht haben und über die wir hinterher nur verständnislos den Kopf schütteln konnten, weil der Verstand sich zwischenzeitlich verabschiedet hatte. Nächtliche Einbrüche in Freibäder inklusive Nacktbaden beispielsweise. Oder das vorzeitige Auflösen der Lebensversicherung, weil man auf einmal unbändige Lust verspürte, durch Südamerika zu reisen. Außerdem: Diverse Auffahrunfälle, weil man in…
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A miracle is on it’s way

Kennt ihr dieses glückselige, positive, liebliche Gefühl, wenn ihr genau wisst, dass es nicht mehr lange dauert, bis etwas ganz großartiges passiert? Nicht? Ich auch nicht. Ernsthaft jetzt, aber im Moment habe ich nur die allmorgendliche Ahnung, dass ich am Ende des Tages wahrscheinlich wieder total k.o. im Bett liege und erst dann realisiere, dass ich den ganzen Tag eigentlich wieder wie ein Lemming mit all den anderen Lemmingen da draußen um die Wette gelaufen bin.
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Projekt „Liebe dich selbst“

Es gibt viele Möglichkeiten, sein Selbstbewusstsein aufzupolieren. Die einen kaufen sich teure Klamotten oder Autos. Andere pushen ihr Ego mit besonders vielen Affären. Wieder andere stählen ihre Körper im Fitness-Studio und posieren danach beim Schaulaufen im Toto-Bad. Ich bin mir sicher, dass all diese Dinge zwar oberflächlich das Selbstbewusstsein steigern, aber nicht zwangsläufig den eigenen Selbstwert in die Höhe treiben, wenn die Psyche sich eigentlich gerade in einem finsteren Kellerloch verschanzt hat. Meine Psyche hat zwar derzeit keinen Burn-Out, aber ich habe vor einiger Zeit trotzdem beschlossen, mich auf eine Reise zu begeben. Eine Reise zu meinem Ich. Denn auch…
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Was zum …?!

Kommt es nur mir so vor, oder sterben uns seit Beginn des neuen Jahres alle Schlauköpfe, Künstler und Intellektuelle unter den Händen weg? Der Stern-Kolumnist Micky Beisenherz, dessen Ansichten ich übrigens nur begrenzt teile, hat recht, als er neulich sagte, Gott will uns wohl mit den ganzen Idioten auf diesem Planeten alleine lassen. Ich finde das bedenklich, zumal ich die Vorstellung schon immer beängstigend fand, mit dummen Menschen mein Leben zu fristen.
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Der Valentinstag ist ein sadistischer Drecksack!

Je näher der ultimative Tag der Liebe, der Liebenden und der Verliebtheit jedes Jahr rückt, desto unbehaglicher fühle ich mich. Und das immer wieder aufs Neue. Es geht um den Valentinstag. Eine der beschissensten Erfindungen der Konsumindustrie nach Muttertag und dem Osterhasen. Beim Valentinstag allerdings wird man jedes verdammte Jahr erneut daran erinnert, dass man Single ist und es offenbar mal wieder nicht hinbekommen hat, sich eine Beziehung zu suchen. Sich am Valentinstag alleine in ein Restaurant zu setzen ist in etwa so, als würde man sich freiwillig an einem elektrischen Weidezaun reiben: Interessant, aber doch so unangenehm, dass man…
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Fliegen verboten

Es gibt ja Leute, die sind so kreativ wie eine Ofenkartoffel. Eine kalte Ofenkartoffel. Ohne Dip. Und schlimmer noch: Wenn ich manchmal so durch die Weltgeschichte laufe, habe ich das Gefühl, ständig an einfallslose Begrenzungspfosten zu stoßen. Das ganze Land scheint übersät von Regeln, Normen und Vorschriften und überall laufen fleißige Erbsenzähler rum, die es sich offenbar zur Aufgabe gemacht haben, andere auf genau diese Regeln hinzuweisen. Und das ständig. Dabei frage ich mich immer:
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Endlich peinlich!

In bewegenden Zeiten wie diesen - und ich kann mit Fug und Recht sagen: Jawohl, wir befinden uns tatsächlich in einer grandiosen Ära – ist es wichtig, nicht gänzlich auszuflippen vor Freude und Glückseligkeit. Und ich meine das ernst. Angesichts des ganzen Kriegs-BlaBla und allerlei Untergangs-Philosophien, müssten wir nämlich nahezu ausflippen vor Glück, dass wir noch am Leben sind! Aber Obacht: Plötzliche Gefühlsausbrüche in Form euphorischer Luftsprünge könnten dazu führen, dass weniger impulsive Mitmenschen einen als ziemlich peinlich bezeichnen. Wem das egal ist: Bitteschön! Springen Sie in die Luft! Nehmen Sie wildfremde Menschen in den Arm und wirbeln Sie sie…
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Ein Liebeszeichen

Altlasten. Irgendwie werde ich in letzter Zeit häufig mit diesem Begriff konfrontiert und genauso häufig wird mir auf schmerzliche Art und Weise bewusst: Ein jeder trägt diese berühmt berüchtigten Altlasten mit sich herum. Und angehäuft haben sie sich im Laufe der Jahre. Eine emotionale Mixtur aus gescheiterten Lieben, verschmähten Gefühlen und arglistigen Täuschungen. Kurzum: Altlasten sind die unliebsamen Überbleibsel, die in einem feststecken, weil man einst zu sehr auf emotionales Investment vertraut hat.
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