• Termine News und Wissenswertes aus Saarbrücken, dem Saarland und der Welt:

Der Bundesfreiwilligendienst: Dein Engagement für die Gesellschaft, für andere und für dich!

Du weißt noch nicht, wie es nach der Schule weitergeht und willst dich erst mal orientieren? Du möchtest die Zeit bis zum Start einer Ausbildung oder eines Studiums sinnvoll überbrücken? Wie wäre es dann mit einem Bundesfreiwilligendienst?

Was ist der Bundesfreiwilligendienst? Der Bundesfreiwilligendienst (kurz: BFD) ist ein freiwilliges Engagement in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Einrichtungen in Deutschland. Das sind zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Pflegeeinrichtungen, Rettungsdienste, Forstämter, Theater, Museen, Sportvereine und vieles mehr. Da ist für alle etwas dabei.

Wie lange dauert ein BFD? Er kann zwischen 6 und 24 Monate dauern – wird meistens für 12 Monate am Stück geleistet. In der Regel ist der BFD ein ganztägiger Dienst, bei dem du die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deiner Einsatzstelle unterstützt. Du bekommst also einen guten Einblick in das entsprechende Berufsfeld.

Wer kann einen BFD machen? Alle, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Ansonsten spielen Alter, Geschlecht, Nationalität oder die Art des Schulabschlusses in der Regel keine Rolle. Es gibt übrigens keine Altersgrenze nach oben. Der BFD ist also auch genau das Richtige für alle, die sich nach der aktiven Berufslaufbahn weiterhin einbringen möchten.

Wo muss ich mich bewerben? Direkt bei einer anerkannten Einsatzstelle! Passende Einsatzstellen findest du über die Einsatzstellensuche auf www.bundesfreiwilligendienst.de. Für weitere Fragen stehen die regionalen Beraterinnen und Berater des Bundesamtes sowie die Zentralstellen zur Verfügung. Die Kontaktdaten findest du auch auf der Internetseite.

Du hast noch weitere Fragen? Dann erreichst du das Servicetelefon des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unter der Telefonnummer 0221 36730 oder per E-Mail an info@bundesfreiwilligendienst.de.

Mehr als nur Standard

Sie erwarten mehr als nur den Standard? Zu Recht: Ihre Gesundheit steht bei der „Knappschaft“ im Mittelpunkt. Was immer Sie brauchen, um gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden. Die „Knappschaft“ leistet es. Und sie legt noch was drauf. Und das nicht nur im Fall der Fälle. Das bestätigen die hervorragenden Ergebnisse bei Tests von Instituten und Fachzeitschriften sowie ihre zahlreichen Auszeichnungen. So sind Sie in allen Lebenslagen bestens abgesichert. Besser als Dr. Internet: mit online-Terminen steht sie den Versicherten zuverlässig und schnell zur Seite. Egal, wo Sie sind und auch am Wochenende. Was Sie dafür tun müssen? Einfach die Krankenkasse wechseln: Jetzt zur „Knappschaft“!

Knappschaft - St. Johanner Str. 46/48, 66111 Saarbrücken, Tel: 0800-0200501, www.knappschaft.de

Die Apple Experten

Implement-IT ist mit sechs Standorten in Mannheim, Karlsruhe, Saarbrücken, Koblenz, Trier und Kaiserslautern der zertifizierte Apple Experte im Südwesten. Hier findet sich die komplette Apple Produktpalette, sowie eine riesige Auswahl an Zubehör. Das Apple zertifizierte Personal berät bei der Auswahl, hilft bei der Ersteinrichtung und steht dir als Ansprechpartner zur Seite. Ob Garantiefall, Datenrettung oder Reparatur, Implement-IT bietet einen zertifizierten Service mit Apple Originalteilen ohne Garantieverlust. Zudem gibt es die Möglichkeit den Reparaturservice komplett online abzuwickeln.  Ab sofort lassen sich neue Apple Produkte schon ab 10,50 €/Monat mieten. Das ist nicht nur eine smarte Alternative zum Kauf, sondern auch einfach, bequem und günstig. Keine Zusatzkosten, keine Anzahlung, einfach Produkte hinzufügen, mit Upgrade Option. Mit dem Education Rabatt unterstützt Implement-IT Schüler und Studenten ab 17 Jahren sowie Lehrpersonal. Noch bis zum 23. Oktober umfasst der Rabatt 12% auf alle Mac Modelle* sowie 6% auf alle iPad Modelle. Den Rabatt erhält man in einem der 6 Shops oder ganz einfach online. Alle Infos auf implement-it.de/apr/lernpartner/ und www.shop.implement-it.de

Implement-IT – Obertorstraße 4-6, 66111 Saarbrücken, implement-it.de

Spekulative Nomaden. Von Hütte zu Hütte.

Das „Future Lab“ widmet sich künstlerisch-experimentell zentralen Themen der Gegenwart und Zukunft. Wie werden wir mit den Veränderungen leben, die in den letzten zwei Jahrhunderten durch den Menschen und die Industrialisierung entstanden sind? Das zweite Zukunftslabor „Spekulative Nomaden. Von Hütte zu Hütte“ legt einen Schwerpunkt auf den kreativen Austausch mit den Menschen und dem Raum vor Ort: den VölklingerInnen, ihrer Geschichte und ihrer Stadt. Alle Infos auf www.voelklinger-huette.org

Future Lab 2 – vom 10.10.21 bis 27.03.22 im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

1986. Fotografien von Michael Kerstgens

Im Januar explodiert das Space Shuttle „Challenger“, im April kommt es zur Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Doch die Welt von 1986 besteht nicht nur aus einem apokalyptischen Abgesang der Moderne. In Michael Kerstgens Aufnahmen der Alltags-, Sport- und Freizeitkultur offenbart sich ein Jahr surrealer Normalität. In der Völklinger Hütte endet 1986 die Industrieproduktion, überall in Deutschland wird der Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Freizeitgesellschaft spürbar. Genau diesen Wandel hat Kerstgens in seinen Fotografien festgehalten. Alle Infos auf www.voelklinger-huette.org

1986 – vom 25.4.21 bis 06.02.22 im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Grenzenlos

Alain Frei ist mit seiner neuen Stand-Up Comedy Show zurück und stellt sich die Frage "Was darf Humor?" Alles! Ganz nach dem Motto: Grenzenlos! Der gebürtige Schweizer Comedian mischt seit Jahren die deutsche Comedy Szene auf und ist einer der erfolgreichsten Exportschlager. Mit seinem vierten Programm begibt sich Alain Frei auf die Mission alle Grenzen hinter sich zu lassen. Befreien wir uns von den Grenzen, die wir in unseren Köpfen aufgebaut haben, hinterfragen wir all die Grenzen in unserer eigenen Welt und lachen wir über die Absurditäten, die das Leben schreibt. Mit viel Charme und immer einer Spur Selbstironie ist Alain Frei ganz nah am Zeitgeschehen und am Publikum dran. Die Welt ist sein Zuhause. Sie mit Humor und Ironie zu beschreiben hat er sich zur Aufgabe gemacht. Der Gewinner zahlreicher Comedypreise nimmt Sie mit auf eine rasante Reise durch den Wahnsinn unseres Alltags - mit viel Humor, Spontanität und immer einem Augenzwinkern. Termine & Infos unter www.alainfrei.de

Alain Frei – am 05.11. um 20.00 Uhr in der Saarbrücker Congreßhalle

Generation F

Mit Corona kann ein Karrierestart schon mal länger dauern.

Der Auftritt beim renommierten Emergenza Festival vor rund anderthalb Jahren war nicht nur die Geburtsstunde von „Generation F“ sondern auch von Corona. Und so kam es, dass die Saarländer bei dem Bandfestival zwar das Halbfinale erreichten, aber gleichzeitig auch ihr vorerst letztes Konzert vor Publikum gaben. Die Pandemie scheint besiegt und bei Redaktionsschluss war zu hoffen, dass Karl Lauterbach sein Bundestagsmandat verdient. Für uns ein Grund mehr, die Band Generation F hier mal zu supporten. Also lassen wir unseren Redaktions-Bentley aus der Tiefgarage fahren, um irgendwo in der Gegend zwischen Rohrbach und St. Ingbert, Max (voc, guit), Dennis (bass), Julian (guit) und Raphael (drums) von Generation F zum Interview in ihrem Proberaum zu treffen.

L!VE: Wofür steht denn eigentlich der Bandname Generation F?

Dennis: Wir hatten zuerst einen Song der „Generation F“ heißt, der so ein bisschen die Generation von Fuckers und Arschlöchern, die trotz allem den Hals nicht voll bekommen, thematisiert hat.

Julian: Stellenweise auch eine Abgrenzung zu HipHop-Leuten, die diese Musik hören und alles, was die Rapper da in ihre Texte packen für bare Münze nehmen und denken, dass sei ihr eigenes Leben.

L!VE: Euch gibt es seit 2019, aber ihr habt vorher bestimmt in anderen Bands gespielt?

Julian: Max und ich haben zusammen auch noch eine Coverband und über deren Auftritte haben wir die andere Band von Dennis und Raphael kennengelernt. Aber unser aller Focus liegt eher bei Generation F!

Max: Und nach einem Madsen Konzert habe ich Dennis und Julian mal meine eigenen Sachen vorgestellt, die ich so gemacht hab‘ und die trafen auf offene Ohren – und das war der Anfang.

L!VE: Und der Gig beim Emergenza im Elfer Club war tatsächlich euer erstes Konzert?

Max: Zu dem Zeitpunkt hatten wir schon angefangen eigene Songs aufzunehmen, zuerst im Proberaum, und die dann im Studio professionell mixen lassen. Mit denen haben wir uns dann erfolgreich beim Emergenza-Festival beworben, haben mitgemacht und sind auch eine Runde weitergekommen. Im März 2020 wäre das dann weitergegangen, aber dann ging das mit der Pandemie los.

Julian: War aber auf jeden Fall ein cooler Abend gewesen und ein geiles Konzert!

Dennis: Da wurde halt vor Ort vom Publikum abgestimmt, wer weiterkommen soll, von den Bands, die da waren und die natürlich mehr Leute als wir dabei hatten. Bei denen konnten wir auch noch was abgrasen und wir hatten schlauerweise auch unsere Freundinnen mit am Start. Das hat gereicht! Außerdem konnten die uns gut leiden und haben uns hinterher zum Saufen mitgenommen.

L!VE: Alternative Metal oder Melodic Hardcore - so wirklich leicht tut ihr euch nicht damit eurer Musik ein Label zu verleihen?

Max: Wir waren mal bei dem Podcast Saar Underground zu Gast, die haben das eigentlich ganz schön beschrieben und gemeint, wir haben eigentlich kein Genre, weil wir alle ganz unterschiedliche Musik hören und von daher die ganzen verschiedenen Einflüsse mit rein. Entsprechend schwierig ist es dafür einen Namen zu finden. Instrumental sind wir schon ein bisschen härter mit treibenden Schlagzeugparts, härteren Gitarrenriffs und unerwarteten Breakdowns, aber vom Gesang her immer eher clean.

L!VE: wie sieht es jetzt mit live aus? Habt ihr schon angefangen wieder was zu planen?

Julian: Wir haben Anfang nächsten Jahres am 15. Januar ein Live-Stream Konzert, auch in Frankfurt und es gibt auch schon etliche Kontakte wieder zu den üblichen Verdächtigen z.B. auch in Saarbrücken, aber die können halt in der Situation jetzt auch noch nicht richtig planen. Wir würden aber auf jeden Fall sehr gerne wieder bald auf die Bühne.

L!VE: Trotzdem seid ihr ja richtig aktiv, wie man an euren Videos u.a. auf YouTube erkennt. Wie ist Resonanz darauf?

Max: Also dafür, dass wir mitten im Lockdown gestartet sind und uns ja bisher kaum noch jemand live sehen konnte, ist es wirklich sehr okay. Das erste, „Success“, ist ja eigentlich ein Lyrics-Video und „Mirror“ haben wir ja wirklich nur mit der Handykamera im Proberaum umgesetzt, einfach weil wir was machen wollten. Das konnte und sollte auch ruhig etwas trashy sein. Das letzte Video war dann jetzt „Saints“, das wir mit der Hilfe eines Bekannten realisieren konnten.

L!VE: Wie sieht es aus mit weiteren Tracks, vielleicht sogar eine EP oder ein Album?

Julian: Bisher ist es so, dass wir „Saints“ auf Spotify, Apple Music, etc. als Single veröffentlicht haben. Im Studio haben wir noch drei weitere aufgenommen, da sind wir aktuell in der Planung für das nächste Video. Jetzt im Oktober sind wir wieder im Studio, weil Max doch ausgesprochen viele Tracks macht. Der hat einfach unglaublich viele Ideen! Die werden wir jetzt Stück für Stück, auch jeweils mit Video, rausbringen. Außerdem erscheint dann auch der Saarland Underground Rock und Metal Sampler 2021, bei dem wir mit Saints am Start sind. Das ist dann quasi erste Veröffentlichung auch auf CD.

Max: Es wäre sonst auch nur schwer finanziell zu stemmen, da Studiozeit einfach sackteuer ist, auch wenn wir inzwischen ganz gute Konditionen haben.

L!VE: Ähnlich verhält es sich auch bestimmt mit einer amtlichen Website?

Dennis: Ja klar, denn auch so ‘ne Website kostet richtig Geld halt. Dazu kommt, dass wir durchaus einen professionellen Partner gebrauchen könnten, der uns dabei unterstützt. Aber zur Zeit präsentieren wir uns ja auch schon über Insta, YouTube und Facebook und da gibt es uns ja zu sehen – und zu hören!

Max (lacht): Vielleicht haben wir im Moment auch mehr Lust, statt uns um Social Media und so zu kümmern, einfach Musik zu machen!

Im Saarland Artenreich blüht´s wieder –

Die LEG Saar setzt sich mit Partnern für Artenvielfalt ein

Die Landesentwicklungsgesellschaft Saarland, LEG Saar, sorgt wieder für blühende Landschaften. Damit führt sie auch in diesem Jahr ihr Projekt zur Förderung der Artenvielfalt ´Saarland Artenreich´ in den Landkreisen Merzig-Wadern, Saarlouis, St.Wendel, Neunkirchen und dem Saar-Pfalz-Kreis fort. Binnen zwei Jahren sind so über 60 Hektar neue Blühland-schaften entstanden, die vielen bedrohten Tierarten Schutz und Nahrung bieten. Dafür haben die LEG Saar und die Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) gemeinsam mit knapp 30 saarländischen Gemeinden und Landwirten erneut gesorgt.

Staatssekretär und LEG Saar-Aufsichtsratsvorsitzender Roland Theis über die Bedeutung des Projektes: „Auch die diesjährige Neuauflage der Blühlandschaften im Saarland Artenreich ist mir ein großes Anliegen. Denn als öffentliches Unternehmen leisten wir nicht nur einen ökonomischen Beitrag zur Entwicklung unserer Städte und Gemeinden. Wir erledigen auch einen wichtigen Job in der ökologischen, nachhaltigen Entwicklung unseres Landes. Mit diesem Projekt fördern wir den Artenreichtum in unserer Heimat, die artenreiche Kulturlandschaft im Saarland. Das ist unser Auftrag“.

Das Projekt – ambitioniert und erfolgreich

In Zusammenarbeit mit Jägern aus der Region und Kommunen werden Flächen identifiziert, die sich in besonderer Weise zum Schaffen von insektenreichen Blühlandschaften eignen. Die LEG Saar stellt den Flächenbesitzern kostenfrei eine spezielle aus ca. 60 unterschiedlichen regionalen Wildblumenarten bestehende Saatgutmischung zur Verfügung. Diese verpflichten sich zur Stilllegung ihrer Fläche und Einsaat der Mischung. So entstehen neue vielfältige Blühlandschaften, die zahlreichen Tierarten Schutz und Nahrung bieten: beispielweise heimischen Wildbienen und Schmetterlingen, aber auch Rebhühnern, Fasanen, Hasen und verschiedene Vogelarten. Bezogen hat die LEG Saar das Saatgut von der RWZ Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main und der Haseler Mühle bei Neunkirchen. Neben der LEG Saar und dem VJS leisten auch die Gemeinden und Landwirte durch die Bereitstellung ihrer Flächen einen wesentlichen Beitrag für die Realisierung des gemeinsamen Vorhabens.

Daher hebt der Geschäftsführer der LEG Saar, Valentin Holzer, besonders den Gemeinschaftscharakter des einzigartigen Projektes hervor: „Bereits im vergangenen Jahr haben wir Saarland Artenreich erfolgreich gestartet. Mittlerweile ist es uns als Landesentwicklungsgesellschaft gelungen, innerhalb von zwei Jahren über 60 Hektar Lebensräume für Tiere im Saarland zu schaffen. Das war nur mit starken Partnern möglich, insbesondere denjenigen, die uns landwirtschaftliche Flächen zur Verfügung gestellt haben – die Gemeinden, die Bauern, Privatpersonen, aber auch mit der Vereinigung der Jäger des Saarlandes, die das Projekt unterstützt.“

Blühende Gewinner im Sommer 2021
Witterungsbedingt - wenig Sonne und fehlende Temperaturen in diesem Sommer - sind beispielsweise die Sonnenblumen erst jetzt richtig am Blühen. Dementsprechend verschiebt sich die Blühdauer auf den Flächen. Ringelblumen, die sich normalerweise selbst vermehren und jetzt blühen müssten, sind in dieser Saison nahezu nicht vorhanden. Dafür sind dieses Jahr andere Pflanzen die Gewinner in den Flächen, wie z.B. die „Nickende Diestel“, „Wilde Malven“ oder „Wilde Möhren“. Sie haben sich auf eindrucksvolle Art und Weise erfolgreich vermehrt, was den großen Vorteil der Vielfalt in den Saarland Artenreich-Flächen deutlich macht und Naturgesetze verdeutlicht: Ist eine Pflanze witterungsbedingt im Nachteil, nutzt dies eine der anderen Arten, die besser auf bestimmte Bedingungen eingestellt ist.

Auch in den kommenden Jahren wollen die Projektbeteiligten das Engagement auf weitere saarländische Kommunen übertragen, um für das wichtige Thema der Artenvielfalt zu sensibilisieren und den bestehenden Beitrag zur Schaffung einer nachhaltigen und artenreichen Kulturlandschaft weiter auszudehnen. www.saarland-artenreich.de

LEG Saar - Für eine nachhaltige Landesentwicklung

Die LEG Saar ist der Partner der Kommunen unter dem Dach der Strukturholding Saar, einer 100%igen Landestochter. Als öffentliches Unternehmen arbeiten wir gemeinsam mit den Kommunen an der infrastrukturellen und wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes, sanieren Ortskerne, schaffen Wohnflächen und Arbeitsplätze für die Menschen in unserem Land. Dabei legen wir Wert auf ökologische Nachhaltigkeit, um den Erhalt unserer abwechslungsreichen und schönen Tier- und Pflanzenwelt auch für zukünftige Generationen zu sichern. www.leg-saar.de

Midlife Crisis … willkommen auf der dunklen Seite

Dass das Leben kein Ponyhof ist, scheint allgemein bekannt. Doch was die „goldene Mitte“ für uns alle bereit hält, damit konnte selbst Paul Panzer nicht rechnen. Denn sind die Kinder erst erwachsen und die Frau auf Weltreise, heissts auch für Paul – Kleiner Mann was nun? Begleiten Sie Ausnahmekünstler Paul Panzer auf seiner emotionalen Geisterbahnfahrt durch das Tal der Tränen, durch das wir alle einmal müssen. Paul Panzer, live in der Krise seines Lebens ... wahrlich zum Totlachen, für jeden der nicht drinsteckt!

Paul Panzer – am 14.11. und 26.11. um 20.00 Uhr in der Saarbrücker Saarlandhalle

Die Sterne live 2021

Das Tor zur neuen Live Saison? Wir werden sehen. Scheu und wacklig wie ein frisch geborenes Rehkitz begeben sich Die Sterne auf die Bühnen, die dafür bereit sind sich ihnen zu stellen, um endlich das fort zu setzen, was wir im Februar 2020 begonnen haben. Seit der Neuerfindung, dem Album "Die Sterne" und dem Abbruch der Tour sind doch glatt mal eineinhalb Jahre vergangen. Es wird Zeit, die Uhren zurück zu drehen. Jetzt gibt es so etwas, das einer Tour am nächsten kommt. Kommt Alle. Äh, – fast alle. Maske auf. Oder so. Die jeweiligen Bedingungen erfahrt ihr bei dem lokalen Veranstalter vor Ort. (Stichwort: Scheues Reh.) Im Oktober geht’s dann richtig los. Versprochen. Gro0es Ehrenwort mit gekreuzten Fingern hinter dem Rücken.

Die Sterne – am 08.10. um 20.00 Uhr im Kasino der Kammgarn in Kaiserslautern

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