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Mogli meets Mozart

Das musikalische Ausnahmetalent von Phil Wright versetzt in letzter Zeit ein immer größer werdendes Publikum in Staunen und Begeisterung. Derart virtuoses Gitarrenspiel – und das in so jungen Jahren – ist mehr als rar gesät und wenn er noch jünger wäre würden alle unausweichlich vom Wunderkind reden. Mit seinen eigenen Bands JungleTrack, Phil Wright Blues Band und als Gitarrist von Tiavo beeindruckt er inzwischen auch überregional – und sieht dabei auch noch umwerfend aus.

Der junge Mann, in dessen Pass noch Philipp Hinsberger steht, kommt ursprünglich aus dem schönen Dirmingen bei Eppelborn. Dort ist der 21jährige ganz normal aufgewachsen, in den Kindergarten und zur Schule gegangen und war zumindest bis zum sechsten Lebensjahr Jahr nicht weiter verhaltensauffällig – dann bekam er seine erste richtige Gitarre geschenkt. Ein Freund seiner Eltern, die saarländische Musikerlegende Gerd Schneider, setzte diese Initialzündung, denn vom Vater hätte es eher ein Blasinstrument gegeben. Schließlich hatte der sich lange vor Phils Geburt im örtlichen Musikverein an der Trompete abgearbeitet, was glücklicherweise ohne Einfluss auf den Jungen fehl blieb. Auch ansonsten konnten die Eltern in Sachen Musikalität nicht viel beisteuern, dafür verdankt er seiner Mutter ganz offensichtlich sein blendendes Aussehen. Die hat sein Vater nämlich dereinst in Bali kennengelernt und im zweiten Anlauf mit ins Saarland gebracht.

Nicht ganz so exotisch ist seine Musikvorliebe, denn sein Herz und sein Talent gehören ganz eindeutig dem Rock, genauer gesagt dem Bluesrock, gerne auch etwas progressiver. Allein das ist in seinem Alter schon bemerkenswert, denn dieses Genre wird bevorzugt von Menschen gefeiert, die meistenteils ihre Berufstätigkeit schon hinter sich gelassen haben. Auch die zunehmende Annäherung an den Jazz verspricht hier keine Besserung, einzig der Umstand, dass er seit Ende 2023 auch in der Crossover Band Tiavo für den guten Saitenklang zuständig ist, könnt ihr ihm bei Gleichaltrigen ein paar Probs einbringen. Die sammelt er aber garantiert auch als Gitarren-Lehrer, denn seit letztem Jahr schauen ihm in der Homburger Learn To Rock Musicschool ein knappes Dutzend Schüler auf die hochbegabten Fingerchen.

Ganz offensichtlich ein junger Mensch mit vielen Talenten, wobei das Autofahren wohl nicht so ganz dazugehört. Immerhin hat er die theoretische Prüfung seines Führerscheins längst bestanden, nur praktisch wollte ihm das bis jetzt noch nicht gelingen. Blöderweise ist ihm dann auch noch das Geld ausgegangen, um es gleich nochmal zu versuchen. Aber da seine Musikerkarriere jetzt ja richtig durch die Decke geht, dürfte das kein Problem mehr sein, eher schon die fehlende Zeit. Also decken wir den Mantel des Schweigens über dieses heikle Thema und fragen erst mal ganz unschuldig was Musikalisches.

L!VE: Wie war das mit der ersten Gitarre?

Phil Wright: Die hatte ich mir zu Weihnachten 2009 gewünscht. Ich hatte tatsächlich vorher mit vier Jahren auch schon eine, die hatte mir Gerd Schneider, ein Freund meiner Eltern, geschenkt. Das war aber nur so eine kleine mit Nylon Saiten, mit der ich noch nicht viel anzufangen wusste. Ich fand es dann cooler, an den Stimmwirbeln so lange zu drehen, bis die Saite gerissen ist. Da habe ich noch gar nichts gespielt. Das hat sich dann mit der ersten richtigen, einer akustischen mit Stahlsaiten geändert. 2010, ich war noch nicht ganz sieben, da habe ich meinen ersten Unterricht in Eppelborn. Aber nebenbei habe ich mir immer wieder was beim Gerd Schneider abgeguckt.

Der Kontakt zu Gerd Schneider scheint richtungsweisend gewesen zu sein.

PW: Auf jeden Fall. Die Einflussnahme von Gerhard Schneider begann eigentlich schon, als ich zwei Jahre alt war. Der hat mich und bei meinem ganzen musikalischen Werdegang begleitet hat, bis er 2018 verstorben ist.

Wann wurde es elektrisch?

PW: 2011, als ich acht Jahre alt wurde, da kam dann die erste elektrische Gitarre. Das war so eine Stratocaster SX, noch keine Fender, soweit war es auch noch nicht. Mit der hatte ich sogar nach kurzer Zeit die ersten Special Guest Auftritte in der ein oder anderen Kneipe, wo ich ein paar Songs mitgespielt habe. Immerhin war ich gut genug, um die Rhythmusgitarre mitzuspielen.

Was waren dann die ersten Bands?

PW: Ich war in diversen Konstellationen unterwegs und kann sie gar nicht mehr alle nennen. Eine hatte so einen sehr speziellen Namen, Muschi Bande haben sie sich genannt, das weiß ich noch. Das ging eher so in Richtung Punk. Dann gab es da unter anderem noch Voodoo Jack, ein Cover Projekt mit Patrick Horn, den kannte ich aus frühester Kindheit, und einige mehr. Alles Bands, wo ich dann immer wieder mal dabei, aber nie so wirklich richtig drin, war. Eben immer nur so als Gast. Meine erste wirklich eigene Band, die ich selber gegründet habe,  war 2018 The Gypsies, die ich mit dem Drummer Patrick Horn und der Bassistin Vanessa Klinkner startete. Wir hatten uns über diverse Musikschulprojekte kennengelernt. Die Gypsies sind dann entstanden unter dem Vorwand, Hendrix Sachen so zu spielen, dass sie sich einigermaßen passabel anhören. Ich fand nämlich die meisten anderen Cover-Konstellationen, die das in Angriff genommen hatten, nur so semi-gut.

It’s all about the girls

Und wie entstand dann die Phil Wright Blues Band

PW: Die Phil Wright Blues Band entstand, als das mit The Gypsies nicht mehr lief. Bei mir ist alles irgendwie mit allem verbunden, das ist das Coole. Also, der Reihe nach: ich kam irgendwann mit unserer Bassistin Vanessa zusammen. Das hat dann aber doch nicht so gut funktioniert und irgendwann war Vanessa dann raus und Jan Weyhrich übernahm am Bass. 2019 hatten wir einen Auftritt auf einem Festival als sich herausgestellt hat, dass Patrick Horn ein bisschen unzuverlässig war und so kam Tim Korycki ans Schlagzeug, der bis heute an meiner Seite spielt. 2021 hatten wir das Experiment gewagt einen Saxophonisten, Pedro Panesso von der Musikhochschule Saar dazu zu nehmen, weil wir ein bisschen progressiver sein wollten. Dann verließ uns der Bassist wegen „kreativer Differenzen“ und auch der Saxophonist hatte keine Lust mehr. Da waren es nur noch Tim und ich und das war dann der Moment als Klaus Blindle als Bassist zu uns stieß. Fertig war die Phil Wright Blues Band. Die Connections von Klaus und sein kaufmännisches Geschick haben uns, neben aller Musikalität,  dann echt genutzt. Den ersten Gig hatte ich noch selbst klar gemacht, aber durch Klaus sind wir dann viel rumgekommen, was auch finanziell nicht schlecht war. Da bin ich dem Klaus dankbar, dass er das irgendwann übernommen hat.

Wie kam es zu dem Namen?

PW: Phil Wright ist einfach entstanden, weil er gut klingt und weil ich einen Nachnamen gesucht hat, der besser zu meinem Vornamen passt. Und da dachte ich an Leute wie Richard Wright von Pink Floyd oder Eugene Wright, der Bassist von Dave Brubeck. Und ich fand den Nachnamen einfach cool.

Du studierst mittlerweile an der Musikhochschule. Ab wann war Dir klar, dass Musik auch beruflich Dein Leben bestimmen wird ?

PW: Als ich abends nach meinem Praktikum bei einem Baustoffhändler nach Hause kam und gemerkt habe, dass ich gar keinen Bock mehr habe, die Gitarre in die Hand zu nehmen. Ich dachte mir, wenn ich nach so einem Arbeitstag keinen Bock mehr habe, Gitarre zu spielen, dann muss ich was ändern. Dann muss das Instrument mein Hauptding werden, denn bevor ich das vernachlässige, wegen irgendeines 08/15-Jobs, werde ich lieber Musiker.

Und im Fokus dieses Musikers liegt aktuell ganz eindeutig die Band JungleTrack?

PW: Ja, klar, und Tiavo. Aber Jungle Track war schon mein Hauptding, weil wir da eigenes Material spielen. Also wenn wir Cover spielen, dann um live unser Set zu füllen, wie jetzt zum Beispiel beim Stadtfest in Kusel. Aber im Grunde haben wir schon für eine Stunde Material an eigenen Songs.

Stimmt, Du gehörst ja jetzt auch zu Tiavo?

PW: Und nicht nur ich. Xaver, der Producer, den kannte ich durch eine Jazz Session, hat mich gefragt, ob ich ins Studio kommen will. Das hab‘ ich dann auch gemacht, muss aber gestehen, dass mir zu dem Zeitpunkt nicht wirklich der Stellenwert von Tiavo klar war. Ich hätte mir nicht denken können, dass die damals die Kufa ausverkauft hatten. Ich ging also zum ersten Treffen ins Studio, mir ein paar Sachen anhören und so. Hab‘ dann aber schon bei diesem ersten Treffen gleich Sachen eingespielt. Und dann kamen Stück für Stück der Tim dazu und später auch Gabriel, beide von JungleTrack dazu. Und ehe man sich versah, war meine komplette Band die Liveband von Tiavo.

Apropos live, wie wichtig sind Deine Live-Auftritte für Dich?

PW: Auf jeden Fall sehr, sehr wichtig. Also vom Geschäftlichen her ist natürlich Social Media und Studioarbeit auch wichtig. Ich war und bin auch immer noch der Meinung, werde es auch immer sein, dass ein guter Musiker sich daran zu erkennen ist, dass er live besser ist als im Studio. Und deswegen wird live für mich immer das Wichtigste bleiben, weil du kaum besseres Feedback bekommen wirst, als wenn du live vor ich weiß nicht wie viel Leuten spielst. Es muss sich live auf jeden Fall anders bzw. besser anhören als im Studio. Dadurch, dass man halt diese Atmosphäre hat und wenn man wirklich ein guter Musiker ist, wird sich das dann auch besser anhören.

Alle Deine eigenen Projekte kommen aus dem Bereich Rock, bzw. Blues-Rock, mal mehr mal weniger progressiv. Wie kam es dann jetzt zusätzlich auch noch zur Hinwendung zum Jazz?

PW: Irgendwo muss man ja musikalisch weitermachen. Also ich stell mir das wie so eine Weggabelung vor, wo ich mich entscheiden könnte, ob ich jetzt einen auf Prog-Metaller machen will, der viel fudelt, oder ob ich in die jazzige Richtung möchte. Durch Musiker wie Frank Zappa begann ich mich auch für Jazz-Fusion zu interessieren. Letztendlich wollte ich ja, dass mein musikalischer Werdegang nicht nach der Schule aufhört und damit ich das weiterhin so ausleben kann, wie ich das bisher gemacht habe, habe ich das Studium angefangen.

Glaubst Du da man in Deinen anderen Konstellationen den Jazz-Einfluss raushören kann?

PW: Es kommt drauf an, wie man es macht. Wenn man es so macht, wie ich das mache, dann ist es das ein und selbe Ding. Und wenn man es macht wie jemand, der sehr, sehr traditionell spielen will, dann ist es natürlich was anderes. Wahrscheinlich werde ich ein paar Kompositionen etwas traditioneller spielen, aber letztendlich, es ist ja alles Musik. Aber es wird schon noch was kommen, besonders ein Song, wo es mehr „jazzig“ ist. Dazu kann ich aber jetzt noch nicht mehr verraten.

L!VE: Spielst Du da etwa auf das kommende JungleTrack-Album an. Wie weit seid ihr da?

PW: Wir sind schon längst fertig. Das Album kommt auf jeden Fall dieses Jahr, wahrscheinlich sogar noch vor der Tiavo-Tour. Wir haben ja auch schon einzelne Tracks raus gebracht, allerdings ohne explizit darauf hinzuweisen, dass die vom Album sind, aber man wird es beim Release wieder erkennen. Das Ding ist, die vier Singles, die bis jetzt veröffentlicht sind, die sind alle in dem Album drin, aber die Albumversionen unterscheiden sich schon, beispielsweise ist hier oder da ein Solo länger.

Das klingt doch spannend. Einstweilen besten Dank für Deine Zeit und viel Glück beim Führerschein.

Phil Wright im Internet: @_phil_wright_  @_jungletrack_  @tiavo66  @phil_wright_blues_band

Die nächsten Konzert-Termine mit Phil Wright:

01.06. Phil Wright Blues Band – Jochems Kneipe, Riegelsberg

08.06. JungleTrack – Stadtfest Kusel

ab 04.09. Tiavo – Absolute Gewinner Tour

Bauernopfer

Hallo Mikrokosmonauten: Lasst Euch nichts gefallen!

Neulich hatte ich eine heftige Kollision mit einer anderen Radfahrerin. Sie krachte frontal in mich rein. Zum Glück landete ich in der Wiese, während sie den weniger komfortablen Asphalt wählte. Und während ich wie in Zeitlupe durch die Luft flog, wurde mir wieder bewusst, dass ich ein Glückskind und Idiot zugleich bin. Ich wusste, dass ich halbwegs weich fallen würde, aber auch, dass ich weder Adressen tauschen noch auf Schmerzensgeld klagen würde. Ganz einfach, weil ich nicht clever genug bin. Oder sagen wir mal: In den entscheidenden Momenten meines Lebens einfach nicht zu meinen Gunsten entscheiden kann. Dieser Wesenszug ist bei mir offensichtlich nicht angelegt.

Jetzt sitze ich hier mit blauen Flecken und geprelltem Arm und frage mich, ob ich eigentlich jemals richtig klug war, wenn es darum geht, mich zu wehren und für mein Recht einzustehen?

Tatsächlich bin ich eher ziemlich naiv und leichtgläubig auf die Welt gekommen. Im Alltag bedeutet es, dass ich weiß, dazu prädestiniert zu sein, ständig Scheiße zu bauen, mich aber nicht dagegen wehren kann, oft den kürzeren zu ziehen. Ein ständiger Kreislauf. Bis vor kurzem ist es sogar noch vorgekommen, dass ich mich dafür bedankte, wenn man mich erniedrigt hat. Wäre ich eine Abwehrspielerin im Fußball – man würde mich wahrscheinlich ständig vom Platz nehmen!

Widerstand zwecklos!

Stellt euch vor, ich läge im Krankenhaus, bekäme versehentlich das falsche Medikament und man würde mir eröffnen, ich hätte jetzt nur noch 12 Stunden zu leben. Ich wäre noch so doof und würde antworten: „Ach, macht doch nix, sowas kann ja mal vorkommen!“.

Ich stelle mir die Frage: Gibt es da draußen noch andere, außer Masochisten in SM-Studios, die liebend gerne die andere Wange hinhalten möchten, wenn man sie ungerecht behandelt? Oder einfacher gesagt: Die es schlichtweg versäumen, für sich einzustehen, wenn’s drauf ankommt?

Warum gehen wir mit uns selbst am schlechtesten um?

Das schlimme ist, dass ich ja gar nicht so sein will. Und so krass ist es ja auch nicht. Ich kann mich durchaus zur Wehr setzen. Ich führe liebend gerne hitzige Diskussionen, teile gerne aus, und ich kann wüten und toben wie keine andere. Aber kommt etwas unverhofft und knallt voll rein, werde ich plötzlich ganz klein mit Hut und gehe mit fast allem konform: „Frau Hartmann, sind Sie mit der Guillotine einverstanden?“ „Oh natürlich. Wie nett, dass Sie fragen.“

Dabei hat fehlende Cleverness offensichtlich nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. Bei meinen Recherchen bin ich sogar auf recht beruhigende Nachrichten gestoßen, die mir weismachen wollen, dass ich sogar schlauer bin als der Durchschnitt. Bestätigen würden mir das meine Freunde jedoch nicht. Wie es sich für mich gehört, lache ich also mal wieder schallend über mich selbst, frage mich aber gleichzeitig:

„Lasse ich mir zu viel gefallen?“

Offensichtlich schon.

Aber dann passiert es plötzlich und unvermittelt, dass ich mit allem was ich habe, zurückschlage. Auf einer weiteren Radtour, einige Tage später, wurde ich von einem betrunkenen, rundlichen, rotwangigen Jugendlichen mit nur einem Schuh angepöbelt, ich solle doch gefälligst nicht so laut Radfahren. Was für eine völlig doofe Äußerung seinerseits. „Der sucht wohl Stress!“, dachte ich mir und stieg unverzüglich in die Eisen. „Was hast du gerade gesagt?“ schnaubte ich, woraufhin er in einem hochfrequentierten Kreischton erwiderte: „Was?“ und ich daraufhin in einem noch ohrenbetäubenderen „Waaas?“ antwortete. Wahrscheinlich würden wir uns noch heute mit „Was-Tiraden“ bombardieren, wenn ich nicht plötzlich rausgehauen hätte: „Ich komm dir Pupsgesicht gleich mal rüber!“ Mittlerweile waren sogar Leute auf die sinnbefreite Grölerei aufmerksam geworden, aber davon ließ ich mich nicht einschüchtern. Pupsgesicht jedenfalls war es, der sich nun protzend auf der sich neben ihm befindlichen Parkbank niederließ. Sollte es das etwa schon gewesen sein? Ich kam schließlich gerade erst in Fahrt. Und dann wurde mir bewusst: Er hatte schlichtweg nicht damit gerechnet, dass jemand wie ich ihm Paroli bieten könnte.

Warum treffe ich eigentlich immer wieder auf Günther Jauch?

Und immer, wenn ich gerade mal wieder mit mir hadere und ich etwas über mich herauszufinden versuche, treffe ich auf Herrn Jauch. Als ich ihn das erste Mal traf – es war eine seiner Wein-Präsentationen- befand ich mich gerade in einer Liebeskrise und es war sein Rebensaft, der mir an jenem Tag Klarheit verschaffte. Das zweite Mal plagten mich Existenzängste und ich wusste an diesem Punkt meines Lebens nicht, in welche Richtung ich mich beruflich entwickeln könnte. Tja, und beim neuesten Zusammentreffen wollte ich einfach nur wissen, wie es sich anfühlt, ich selbst zu sein. Wahrscheinlich ist es ihm nicht bewusst, aber ein Besuch in seinem Studio bedeutet für mich auch immer eine Art Katharsis. Meist besinne ich mich dann drauf, was ich eigentlich am besten kann, nämlich vor einer Kamera stehen und mich selbst nicht so ernst nehmen.

Zeitgleich konnte ich übrigens meinen Kolumnendieb Adrian unverhofft auf den Stuhl bei „Wer wird Millionär“ katapultieren, was eine kleine Racheaktion meinerseits war. Über ein Jahr hatte er mich wegen meines damaligen Auftritts auf dem Ratethron denunziert und darüber gescherzt, dass ich nicht mal die Flagge meines eigenen Landes kenne. Und so kommt es nun, dass ich zwar als Abwehrspielerin nutzlos wäre, aber als kläffender Terrier durchaus Talent habe. Denn bellen kann ich zuweilen ziemlich laut, besonders dann, wenn ich mir nahestehende Menschen eins auswischen möchte.  

Am Ende ist es doch so: Ich werde in den entscheidenden Momenten immer wieder verzagen. Ich glaube sogar, die Fahrradfahrerin von neulich feiert es immer noch, dass ich mich nach dem Crash kurz schüttelte und dann einfach einen schönen Tag wünschte und weiterfuhr. Aber egal, Günther Jauch versteht mich. Er weiß meine wahren Talente zu schätzen. Ganz bestimmt!

Und einfach so bleibe ich zwar ein Bauernopfer, aber ein ziemlich bissiges!

Clubzone Juni 2024

Eigentlich sollten hier diesen Monat die Berichte über die ersten tollen Freiluft-Feiereien stehen. Aber der Klimawandel lässt dieses Jahr ein wenig zu wünschen übrig oder der liebe Wettergott hat uns durch diese Rechnung vorläufig noch einen Strich gemacht, zumindest bei den meisten Partys. Dafür gab es aber das ein oder andere Highlight an eher ungewohnter Stelle wie beispielsweise einer Flugzeughalle auf dem Ensheimer Flugplatz, wo die Band der Stunde MEUTE mit satten Clubsounds beeindruckten – und das als Blaskapelle! Das war schon eine wahre Pracht mitanzusehen, wie Tausende Saarländer mit den Händen in der Luft abgehen können, auch wenn der Bass aus Tuba und Susaphon kommt. Da wurde der Hangar zum Club, auch wenn das Konzert vielleicht ein bisschen früh, weil es draußen ja noch hell war. Auf jeden Fall ein riesengroßer Spaß, der so in der Innenstadt in den etablierten Locations nicht immer erreicht wurde. Mag auch daran gelegen haben, dass die Wassermassen Mitte Mai dem ein oder anderen nachhaltig den Spaß verdorben hatten. Zum Glück hielten sich die Schäden zumindest in den Innenstädten in Grenzen, so dass sich mittlerweile die üblich verdächtigen, sommerlichen Locations von THONET und ANNA in der neuen Fußgängerzone  oder dem Innenhof des ZAPATA bis zur Fensterbank des JULES VERNE vehement zurückgemeldet, nur dass dann wie gesagt leider das Wetter nicht mehr so wirklich doll war.  Aber genug gejammert und auf ins dann doch eine oder andere Art irgendwie feuchtfröhliche Nachtleben …

Das SILO und das ganze Geländeum den Osthafen entwickelt sich weiter einfach prächtig. Tatsächlich wird hier in schöner Regelmäßigkeit derart nachhaltig gefeiert, wie kaum an einem zweiten Ort in Saarbrücken. Sobald das Wetter dies zulässt natürlich auch draußen. Aber gleich ob Open Air oder im ehemaligen Puff, hier weiß man wie feiern geht gleich ob der FEIERTAGSRABATZ, GROOVE TORNADO oder der Club des FESTIVAL PERSPECTIVES, ein Abstecher ins Ostviertel hat sich auch im Mai eigentlich immer gelohnt. Eins ist klar: hier hat sich eine wunderbare und vorallem entschleunigte Alternative zu Nauwieser Viertel, St. Johanner Markt und Mainzer Straße etabliert. Wer also eine mitreißende Startrampe in eine rauschende Ballnacht sucht, ist hier garantiert richtig. Da spielte es dann tatsächlich auch in den letzten Wochen keine Rolle, was für eine Party angesagt war, denn bei Lichte betrachtet hat hier wirklich alles seine ganz eigene Klasse und alle Zweifler sind herzlich eingeladen, es doch einfach mal selbst auszuprobieren. Daran ändert sich auch jetzt im Jui nichts ändern. Also hingehen, mitfeiern!

Die zweite Location, die für massive Feierei sorgte, war ebenfalls wenig überraschend der EGO Club Saarbrücken. Gleich zum Monatsanfang die LEVEL Party war wieder Eskalation mit Ansage. Kaum hatten sich dann die Türen geöffnet nahm eine Nacht ihren Lauf die zu Recht in die Annalen des Partytempels eingehen dürfte – und das heißt hier schon Einiges. Denn auch mit dem EGO SATURDAY und der LA FAVELA und dem PINK FRIDAY Ende des Monats gingen noch weitere Partymonster an den Start. Alles das ist nicht nur Beleg für herausragende Partynächte, sondern insbesondere auch dafür, dass es gelungen ist, den Traditionsclub weiterhin mit Schmackes im 21. Jahrhundert zu feiern.

Auch den Machern des SEVEN ist es wieder mal eindrucksvoll gelungen zu punkten. Gleich richtig fett hat der Mai hier mit der abgefahrenen TANZ IN DEN MAI Party begonnen, wobei die Gäste mit einem ernuuten Umbau überrascht wurden, der sich wirklich mehr als sehen lassen konnte. Das superpositive Feedback der Gästemassen war nur Bestätigung, dass hier geklotzt und nicht gekleckert wurde. Nur eine Woche später wurde mit CREMA LATINA massiv nachgelegt und das Ganze wurde zu einem unglaublichen Debut, das jedes Frauen Herz höher schlagen ließ. Weiter ging es mit PRADA, einem Mädelsabend der extra Klasse. Für die korrekte Musik sorgte DJane Lydia Tsoga aus London, die ansonsten international am Start ist. Mit der grandiosen FAVORITES, der Nacht die besten Hits aus jedem Genre, ging der Monat zu Ende. Einfach legendär was da abging! es fällt wirklich schwer diese kontinuierliche Eskalation von Monat zu Monat in ihrer Besonderheit zu beschreiben. Wir appellieren an das gesamte Partyvolk vorbei zu kommen und selbst zu erleben, welche unfassbare Stimmung hier herrscht...

   Jubel, Trubel, Heiterkeit ist im APARTMENT auf jeden Fall immer angesagt. Das absolute Erfolgskonzept machte den Club an der Ecke Dudweiler- und Bahnhofstraße auch in den letzten Wochen zur amtlichen Partyarena. Soweit nichts Neues, aber trotzdem haben es die Clubmacher geschafft noch einen drauf zu setzen. Eines der Highlights im APARTMENT war jedoch ganz klar wieder die 2090 DAS BESTE DER 90er UND 2000er und die war genau dass, was der Name der Veranstaltung verrät. Die Party ging so ab, dass man zeitweilig das Gefühl hatte, man wäre in einer Zeitmaschine. Da konnte es schon mal passieren, dass nicht mehr getanzt, sondern nur noch gesprungen wurde, beim Drop einige Liter Getränk durch die Luft flogen. Ganz ähnliche Zustände wurden auch bei der CLUB LATINO erreicht, nach wie vor eine Latin-Party der Ausnahmeklasse, was ja auch anders kaum vorzustellen war, denn immerhin kommt DJ Thomas ja genau von da. Wenn also einer wusste, wie das richtig geht, dann er! Den Abschluss machten dann die FLAWESS und die heimliche Königin der APARTMENT Nächte, die MEMORIES Party. Wo soll das nur noch hinführen? Aber APARTMENT Oberheld DJ Thomas hat ja schon ganz andere Projekte erfolgreich gestemmt.

Richtig heiß, wenn auch nicht unter freiem Himmel, startete das LOOSE mit der POLSKA NOC gewohnt eskalativ in den Wonnemonat. Und schon tags drauf, gab’s einen weiteren Höhepunkt mit dem GIRLS CLUB. Die ultra abgefahrene Mädeslsause gab wieder so richtig Dauergas und es steht zu befürchten, die sind noch lange nicht fertig mit uns. Aber auch sonst gibt es von Woche zu Woche neue Specials, um die Abwechslung zu bieten, die das eskaltive Partyvolk benötigt. Auch an den restlichen Wochenenden wurde gefeiert als gäbe es kein Morgen mehr! Das ist zwar zur Gewohnheit geworden, aber längst keine Selbstverständlichkeit! Samstag für Samstag gab‘s nämlich neue Mottos, sodass für jeden Geschmack etwas dabei war. Von der CLASSIC Night über die 90er PARTY bis zur UKRAINE NIGHT war ein echt abgefahrener Partymix angesagt. Am besten, im Juni selbst anschauen und steil gehen. Wir versprechen garantiert nicht zu viel.

Die mit Nachdruck und Riesenbegeisterung beim Publikum wiederbelebte KUFA ist mit der OLD SCHOOL VIBES in den Mai gestartet, einer Party bei der sich jeder wohl fühlt, auch wie sie nicht so oft stattfindet und die dadurch immer ein echtes Highlight bleibt. Das war natürlich auch die atemberaubende Monster-Live-Show von Nimo. Nicht nur die Gäste werden den Abend so schnell nicht vergessen, sondern auch Nimo selbst konnte hinterher kaum mit dem Schwärmen aufhören. Der Platinrapper performte sage und schreibe 60 Minuten und man hatte das Gefühl am liebsten wäre er gar nicht mehr von der Bühne gegangen. Die haben da halt alles richtig gemacht in der KUFA! Richtig fett geht’s dann auch im Juni weiter, wenn der legendäre HIP HOP SATURDAY sein heiß erwartetes Comeback zelebriert. Das wird echt Extraklasse!

Na, wer war im Mai mit dabei, als bei der neuen SALTARE Party gleich Anfang Mai im STUDIO 30 der Gothic, Mittelalter und Metal Musik gehuldigt wurde? Bei der MIXTAPES Nacht wurde mit Gönz zu den Hits der 80er/90er/2000er getanzt wurde und bei den restlos ausverkauften Konzerten von Clowns und Hi! Spencer hat das STUDIO 30 seinem Namen als Konzert-Club alle Ehre gemacht hat. Wer das alles verpasst hat kann im Juni bei HERTZBLUT zu düsteren EBM-Klängen, sentimentalem Synthie-Po, treibendem Techno und knirschenden Industrial-Sounds feiern. Alles in allem, war das wieder ein Spitzenmonat in der Mainzer Straße 30!

Und ganz zum Schluss wollen wir mal nicht vergessen, dass das Nachtleben - egal ob in Saarlouis, Merzig, St Ingbert, Saarbrücken oder sonstwo - nicht nur von den Locations lebt, sondern in allererster Linie von den Persönlichkeiten. Eine ganz besondere Persönlichkeit wurde in den letzten Wochen immer populärer, sein Instagram-Account verzeichnet mittlerweile Zugriffe im siebenstelligen Bereich und er ist längst sowas wie ein bunterHund – und irgendwie sieht er auch so ähnlich aus. Die Rede ist natürlich von keinem anderen als von Popeye, dem Saarbrücker Original der irgendwo zwischen Staden, dem Edeka in der Mainzer Straße und dem Silodom im Osthafen zu Hause ist (wenn er nicht gerdae in Kuba verhaftet wird). Er ist ein Musterbeispiel für jene Gesichter und Gestalten, die auch das Saarbrücker Nachtleben zu etwas Besonderem machen und auszeichnen. Deshalb einfach so an dieser Stelle: vielen Dank, dass es dich gibt Popeye! Mach‘ weiter so …

In diesem Sinne, take care!

Job-Ticket-Variante im saarVV auf Basis des Deutschland-Tickets

Preiswert, bequem und umweltfreundlich zum Arbeitsplatz

Das Deutschland-Ticket ist ein großer Erfolg im saarVV. Was viele nicht wissen: Das Deutschland-Ticket gibt es auch als bundesweit einheitliche Job-Ticket-Variante. Die Einsparmöglichkeiten für Berufstätige sind beträchtlich. Wenn ein Arbeitgeber mindestens 25 % Zuschuss zahlt, gewähren die Verkehrsunternehmen einen Rabatt von 5 %. Die Beschäftigten sparen somit mindestens 30 %.

Job-Ticket: Alle Vergünstigungen des Deutschland-Tickets mit mindestens
30 % Rabatt

Das Job-Ticket im saarVV bietet alle Vorteile des Deutschland-Tickets zum deutlich rabattierten Preis. Nutzer sind mit Bus & Bahn jederzeit deutschlandweit umweltfreundlich unterwegs. Gleichzeitig deckt das Job-Ticket das Angebot eines Nahverkehrsabonnements ab und bringt Fahrgäste des saarVV zum Job, zum Einkaufen, zum Sport oder wo immer man hinwill. Das Job-Ticket gilt bundesweit in allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln, auch in der zweiten Klasse in allen Regionalzügen. In den Zügen und Bussen des Fernverkehrs, bspw. IC, EC, ICE, FLIXTRAIN und FLIXBUS, und in rein touristischen oder historischen Verkehren ist es nicht gültig.

Pendler sind unkompliziert mobil: Bezug des Job-Tickets über den Arbeitgeber

Angestellte mit Job-Ticket gelangen bequem und stressfrei ohne Parkplatzprobleme zur Arbeit. Bis zu 3 Kinder unter 6 Jahren und ein Hund fahren im saarVV kostenlos mit. Die Fahrtkosten sind als Pendlerpauschale steuerlich absetzbar. Es fallen bis zu 50 Euro im Monat keine Steuern und Abgaben an. Die Job-Tickets sind ausschließlich über den Arbeitgeber zu beziehen.

Vorteile für Arbeitgeber in den Bereichen Steuern, Nachhaltigkeit, Recruiting und Mitarbeiterzufriedenheit

Unternehmen, Behörden und Institutionen erwerben Job-Tickets beim saarVV und geben sie an ihre Beschäftigten zur Nutzung des ÖPNV weiter. Der Arbeitgeber schließt mit der Saarländischen Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH) als Dachorganisation des saarVV oder dem Abo Service Center der Saarbahn einen Job-Ticket-Rahmenvertrag und erhält auf jedes abgenommene Ticket einen Rabatt. Die Mindestabnahmemenge pro Betrieb beträgt drei Job-Tickets.

Die Investition in Job-Tickets für Beschäftigte hat für Arbeitgeber viele Vorteile und ist ein effektiver Beitrag zur Unternehmenskultur. Arbeitgeber müssen weniger Firmenparkplätze zur Verfügung stellen, wenn mehr Beschäftigte Bus & Bahn nutzen. Ihre Mitarbeiter sparen Zeit, denn die Information, Bestellung, Abholung und Bezahlung erfolgt direkt am Arbeitsplatz des Unternehmens. Der Zuschuss des Arbeitgebers zum Job-Ticket ist steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn er zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gezahlt wird. Nicht zuletzt hat das Job-Ticket eine positive Imagewirkung für die betriebliche Nachhaltigkeitsstrategie und Umweltbilanz.

Rad-Abo macht den Arbeitsweg noch leichter

Das Rad-Abo ist eine Zusatzkarte für das Job-Ticket. Es ermöglicht die Mitnahme des Rads – auch vor 9 Uhr, ausschließlich in den Zügen der DB Regio AG und vlexx GmbH im gesamten saarVV-Netz. Ansonsten besteht allerdings kein Anspruch auf die Mitnahme eines Fahrrades, gemäß den Beförderungsbedingungen, dass das Betriebspersonal im Einzelfall über die Mitnahme entscheidet.

KULTURBÜHNE INNENSTADT

13.06.2024 | 19 Uhr           

Dreierpasch                                      

Marktplatz

Kolja Koglin und Tobias Rößler, das sind die beiden saarländischen Vollblutmusiker, die sich hinter „Dreierpasch“ verbergen. Der Stil des Duos mit dem ungewöhnlichen Namen kennzeichnet sich durch ausgefeilte und raffinierte akustische Arrangements oder bekannte Songs im ganz eigenen Gewand, oft auch in Verbindung mit Loop Station, die gekonnt wie ein dritter Musiker eingesetzt wird und somit die Bedeutung des Bandnamens erahnen lässt.

20.06.2024 | 19 Uhr                          

INFINITY feat. Anika                          

Gleisdreieck         

Die Band Infinity lädt Musikliebhaber auf eine außergewöhnliche Reise ein, bei der sie die bekanntesten Pop-Songs von gestern und heute in einem modernen Soundgewand erleben können. Mit ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz, authentischen Darbietungen und liebevoll arrangierten Interpretationen verspricht Infinity ein unvergessliches Erlebnis für Musikbegeisterte jeden Alters.

Infinity vereint in ihrem vielfältigen Repertoire die größten Hits von Künstlern wie Toto, Pink, Anastacia, Madonna, The Police, Santana, The Doobie Brothers, Kool & The Gang und vielen anderen mehr. Jeder Song wird sorgfältig ausgewählt und mit einer einzigartigen Note versehen, um den Zuhörern einzigartige Interpretationen zu präsentieren, die sowohl vertraut als auch erfrischend

neu klingen. Die Mitglieder der Band Infinity sind wahre Profis mit langjähriger Bühnenerfahrung. Sie bringen ihre individuellen Talente und Leidenschaften zusammen, um ein mitreißendes und energiegeladenes Live-Erlebnis zu schaffen. Ihre Musik spricht Liebhaber handgemachter Musik an, die sich von der mitreißenden Energie und der außergewöhnlichen musikalischen Finesse begeistern lassen. Erleben Sie Infinity live und kommen Sie mit auf eine einzigartige musikalische Reise!

27.06.2024 | 19 Uhr                          

Andreas Nagel und Band   

Marktplatz                          

Andreas Nagel & Band präsentieren in ihrem Bühnenprogramm „PopClassics“ ausnahmslos zeitlose Klassiker der Popgeschichte. "Superstition", "How Long" und "A Whiter Shade of Pale" sind nur einige der Songs, die die Band voller Gefühl und Leidenschaft interpretiert.

"Es ist uns ein Anliegen, in dem Programm "PopClassics" auch Hits zu präsentieren, die man nicht so oft live hört und bei denen die Zuhörer sich freuen, auch diese großen Songs wieder zu erleben. Selbstverständlich haben wir viele bekannte Songs zum Tanzen, Mitsingen und Erinnern im Gepäck, die wir auf der Kulturbühne in Dillingen auspacken werden. Wir gehen dabei durch rund drei Jahrzehnte Musikgeschichte. Von den Beatles, über Elton John und Abba bis hin zu den Doobie Brothers und Toto," beschreibt Andreas Nagel das Konzertprogramm mit seiner Band.

04.07.2024 | 19 Uhr                          

Firebirds                              

Marktplatz                             

FIREBIRDS, die Coverband aus dem Saarland, die mit noch handgemachter Mucke, einem fetten Sound, 4 stimmigem Gesang und einer perfekten Setliste jede Veranstaltung zum Höhepunkt bringt! Mit Songs von Sweet, Tote Hosen, Manfred Mann’s Earth Band, Van Halen, T.Rex, Bon Jovi, BAP, Pur, U2, Billy Idol, Marius Müller Westernhagen, Udo Lindenberg, Barclay James Harvest u.v.m erobern die 4 jedes Publikum!

18.07.2024 | 19 Uhr                          

Funky Fusion                      

Marktplatz                          

Die 12-köpfige Band mit fetten Bläsersounds, zwei herausragenden Stimmen und einer starken Rhythmusgruppe präsentiert Songs von Stevie Wonder, Earth, Wind & Fire, Michael Jackson, Tower of Power, Bruno Mars, Tina Turner und viele mehr. Mit der Kombination aus erstklassigem Funk & Soul und perfekt abgestimmten Entertainment wird Funky Fusion auch Sie zum Tanzen bringen!

25.07.2024 | 19 Uhr                          

GREYM3N                                          

Gleisdreieck                          

Sie mögen den Sound akustischer Gitarren? Ihnen gefällt 3-stimmiger Harmoniegesang? Sie lieben die Songs der 60iger, 70iger, 80iger und 90iger Jahre? Genau diese Musik-Stile vereint das Akustik-

Trio GREYM3N! 3 Freunde, die sich seit vielen Jahren kennen, haben sich ihrem 2021 gegründeten Projekt, der akustischen Gitarrenmusik mit Schwerpunkt auf 3-stimmigen Harmoniegesang verschrieben. Im Repertoire dieser Formation findet man z.B. Songs der Beatles, Hollies, Bee Gees, Crosby, Stills, Nash and Young, America und der Eagles. Aber auch Songs aus den 80iger und 90iger Jahren der Bands Greenday, Growded House, Barclay James Harvest oder R.E.M werden durch die

erfahrenen Musiker im passenden Akustik-Stile arrangiert und interpretiert. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit tollen Songs, harmonischen Stimmen und wunderbaren Gitarren-Arrangements. Lassen Sie sich musikalisch in diese unvergesslichen Zeiten zurückversetzen.

01.08.2024 | 19 Uhr                          

Beat 66                               

Gleisdreieck                        

Beat 66: Der Name ist Programm. Sechs Top-Musiker lassen die Songs einer großen Zeit wiederaufleben. Denn in den Sixties wurde die Grundlage für die alles geschaffen, was die Musikwelt bis heute prägt. Und im Sound und Groove von heute kommt die Kraft und Lebensfreude dieser Ära noch besser zur Geltung. BEAT 66 spielt die großen Hits der Beatles, der Stones, der Hollies und Beach Boys, von CCR, Mungo Jerry und vielen anderen. Auf die Bühne gebracht wird das alles von sechs dynamischen Musikern, die ihre Spielfreude und Erfahrung zusammengeworfen haben, um die großen und zeitlosen Songs ganz neu zum Strahlen zu bringen. Mit filigranem Chorgesang, professioneller Instrumentaltechnik und einem kernigen Wumms im Sound. Musik für alle Generationen mit ansteckender Frische und guter Laune!

08.08.2024 | 19 Uhr                          

The Gambles                       

Marktplatz                          

Die Band „The Gambles“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die unvergessliche Ära der 50’er und 60’er Jahre wieder aufblühen zu lassen. Der charakteristische Musikstil des guten alten Rock ’n‘ Roll wird durch die virtuosen Musiker in klassischer Besetzung (Klavier, Kontrabass, Gitarre, Drum, Saxofon und mehrstimmiger Gesang) in beeindruckender Art und Weise zum Leben erweckt. Das Repertoire der Band beinhaltet ein mehrstündiges Programm unverkennbarer Rock ’n‘ Roll-Klassiker der bekanntesten Größen dieser Zeit, wie z.B. Chuck Berry, Elvis Presley, Cherry Lee Lewis, Johnny Cash uvm. Neben einer atemberaubenden, temporeichen Show kommt mit herzzerreißenden Schmusesongs auch die romantische Ader der Bandmitglieder zum Vorschein. Durch zahlreiche Liveauftritte (sowohl Konzert-Veranstaltungen als auch TV-Auftritte) besitzen alle Bandmitglieder ein großes Maß an Bühnenerfahrung. Die teilweise akrobatische Bühnenshow, Spielfreude und Power ihrer Liveauftritte gehen stets auf das Publikum über und reißen Jung und Alt in ihren Bann. Für Unterhaltung und Stimmung ist also bestens gesorgt – nicht nur für Rock’n’Roll-Fans.

22.08.2024 | 19 Uhr                          

Spang und Schreiber                         

Marktplatz              

Drei Stimmen, eine Gitarre, ein Kontrabass und mehr – handgemachte professionelle Musik, denn drei Profis bündeln ihr Können! Spang & Schreiber spielen Songs aus den letzten 6 Jahrzehnten der Rock- und Popgeschichte. Evergreens, die jeder kennt, aber auch selten Gehörtes sind im Programm. Dabei erscheinen die Songs meist in völlig neuem Gewand. Die kleine Besetzung und die Art der Instrumentierung erfordern bei den meisten Songs eine völlig neue Herangehensweise.

Das Ergebnis ist immer spannend und abwechslungsreich, weil ab und zu auch mal zu anderen Instrumenten gegriffen wird. Das Motto lautet: „Einen guten Song kann man auf viele Arten interpretieren“.

29.08.2024 | 19 Uhr                          

MEP                                                   

Gleisdreieck         

In origineller Besetzung (Gitarre, Gitarre/Bass und Cajon/Percussion) unplugged die Klassiker aus Rock, Pop, Country und Blues. Live, authentisch und vor allem mit viel Begeisterung für die Musik.

Bekannte Titel versehen mit einem eigenen Stil. MEP-Live das sind: Mario Scheufler, Michael Ernesto Schmitt und Peter Weigerding. Die 3 Vollblut-Musiker mit langjährigen Erfahrungen bieten auf 10 Saiten - sprich 2 Gitarren - und Percussion, gepaart mit einem makellosen mehrstimmigen Gesang, handgemachte Live-Musik vom Feinsten. Seit nunmehr 6 Jahren ist MEP-Live mit diesem Konzept auf Tour. Es gibt kaum eine Bühne im Saar/Pfalz-Raum, auf der das Trio noch nicht gespielt hat. Eigenwillig - akustisch überzeugend und kein bisschen langweilig. Eine Band bei der man gerne in der ersten Reihe sitzen möchte. MEP-Live präsentiert bei jedem Konzert eine spannende Reise durch die verschiedenen Genres und Jahrzehnte. Balladen im Wechsel mit rockigen Songs, Oldies gefolgt von aktuellen Hits - Langeweile ausgeschlossen. Interessante Arrangements, wechselnde Instrumente und gesangliche Experimente sorgen für den gewollten AHA-Effekt. Keine Playbacks, Midifiles, Samples oder Loops, Computer oder sonstige Tricks - echte und ehrliche Live-Musik. Bei MEP-Live kann man jeden Ton nicht nur hören, sondern auch sehen.

KULTUR-STADT-FEST

Dillingen/Saar. Gemeinsam mit Freunden und Bekannten bei guter Musik unter freiem Himmel feiern – dazu lädt der Dillinger Sommer auch im Jubiläumsjahr „75 Jahre Verleihung der Stadtrechte“ mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm ein:

Donnerstag, 06.06.2024

18.00 Uhr                 
The Beavers

Diese Band zu erleben bedeutet Stimmung pur. Das Party-Rezept geht auf: Man nehme legendäre Hits, 9 begabte Musiker sowie eine große Portion Spielfreude und würze das Ganze mit einer überzeugenden Bühnenshow; fertig! Diese Mischung kommt beim Publikum an. Denn mit den Beavers kann man feiern, das wird garantiert. Apropos Mischung: Zu hören gibt es eine Bandbreite, die für jeden das Richtige bereithält. Sie reicht von Rock bis Disco, von Schlager bis Rap. Das nennt man dann Programm deluxe. Da kommt Stimmung auf. Dieser Mix wirkt ganz direkt auf den Partynerv und lässt den Spaßfaktor steigen. So steht jetzt schon fest, dass es am nächsten Tag zufrieden heißen wird: The Beavers...? Das ist Party pur!

21.00 Uhr

Bosstime

BOSSTIME ist unumstritten Europas gefragteste Bruce Springsteen Tribute Band. Wer die Band einmal live erlebt hat wird diese Ansicht teilen. Die Band wurde im Jahr 2003 gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht, Bruce Springsteen, dem “hardest workin’ man im Rock ‘n Roll business“, und seiner legendären E – Street Band zu Lebzeiten ein lebendiges, musikalisches Denkmal zu setzen. Der sechsköpfigen Formation um Frontmann Thomas Heinen geht es darum Bruces “Spirit”

und die Begeisterung für seine Musik zu transportieren und diese, in mehrstündigen Live Konzerten mit Konzertbesuchern und anderen Fans zu teilen. BOSSTIMEzelebrieren alle Hits des Rock-Stars gepaart mit reichlich Spielfreude und Authentizität, auf musikalisch höchstem Niveau. Das Fundament hierzu legen unermüdlich Schlagzeuger Daniel Krumbholz und Omar Ibrahim am Bass. Ein großes Stück Seele wird der Band durch Moritz Schuster’s Orgel- und Pianoklänge eingehaucht, Leadgitarrist Thomas Spindeldreher und Saxofonist Pierre de Stefano liefern (unter anderem) die, für den runden Satzgesang unerlässlichen backing vocals. Der Posten des “BOSS” ist mit Frontmann Thomas Heinen, der jede Silbe und jeden Ton lebt, perfekt besetzt. Der stimmgewaltige Kölner schafft es mit viel Leidenschaft und Herzblut das Publikum in seinen Bann zu ziehen. BOSSTIME steht für mitreißende Live-Power der sich niemand entziehen kann.

Freitag, 07.06.2024

18.00 Uhr

Elliot

Die Band Elliot, 1997 gegründet, entwickelte sich in kürzester Zeit zu einer der erfolgreichsten Coverbands des Saarlandes und gehört ununterbrochen als Publikumsmagnet zum festen Bestandteil regionaler und überregionaler Veranstaltungen. Ihr Anspruch war von Beginn an die au-thentische, gleichzeitig aber eigenständige sowie zeitgemässe Interpretation bekannter Songs

aus Rock, Pop, NDW und TOP 40. Ein abwechslungsreiches Programm, mit eindrucksvollen Sounds und mit einer intensiven Bühnenpräsenz, garantiert ein einzigartiges Konzert- und Partyerlebnis. 27 Jahre Bandgeschichte Revue passieren zu lassen, ist angesichts von mehr als 800 Konzerten kaum möglich, daher hier exemplarisch nur einige Bands und Solokünstler, mit denen die Band Elliot auf der Bühne stand: DJ Bobo, Natural, Stanfour, DJ Ötzi, Hermes House Band, Mickie Krause, Olaf Henning, Wolf Maahn, Luxuslärm, Revolverheld, Christina Stürmer, Frida Gold, Sarah Connor, Scorpions, Herman Rarebell, Puhdys, Heino u.v.m. Die Band Elliot wird auch in Zukunft ihr erfolgreiches Konzept als Coverband mit eigenem Sound und direktem Kontakt zum Publikum verfolgen.

21.30 Uhr

Sky Full of Stars

Stadionhymnen, gefühlvolle Balladen, eingängige Ohrwurm-Melodien, ausgecheckte und kreative Arrangements sowie ein sympathisches Auftreten. All das beschreibt die grenzenlose und farbenfrohe Welt von COLDPLAY, der erfolgreichsten Band des 21. Jahrhunderts. Als erfahrene Livemusiker aus den verschiedensten Genres vereint die Mitglieder der neuen Band SKY FULL OF STARS die Liebe zum einzigartigen Sound dieser Band. Die Kombination aus vordergründigem Minimalismus und doch auch komplexen und ungewöhnlichen Passagen ist einzigartig. Der Song steht stets im Vordergrund, nicht die Egos. Den besonderen Sound der COLDPLAY Songs live zu würdigen, ist für die Musiker der Formation SKY FULL OF STARS Antrieb und Ehre zugleich. Die Band legt dabei wie die musikalischen Paten viel Wert auf perfekten Livesound mit eigens vorproduzierten Elementen und eine ansprechende, mitreißende Show. Das Quintett und insbesondere der charismatische und empathische Frontmann Sly nehmen das Publikum an der Hand und entführen es für gut zwei Stunden in eine bunte Welt voller Emotionen und Energie. Und das ganz bewusst mit eigener Identität, ohne als einfache Kopie des Originals zu wirken. Gemeinsam ausgelassen feiern, tanzen und

singen. Sich verausgaben und gleichzeitig positive Energie tanken ist das Motto von SKY FULL OF STARS.

Samstag, 08.06.2024

18.00 Uhr             

Bruise Brassers

Wie der Name Bruise Brassers schon vermuten lässt, liegt der Schwerpunkt der 9-köpfigen Band aus dem Saarland auf abwechslungsreichem Repertoire mit Bläsersätzen. Die Band hat sich zum Ziel gesetzt, Evergreens der 70er, 80er und 90er bis hin zu aktuellen Hits darzubieten. Songs die jeder kennt, aber nicht permanent auf allen Veranstaltungen zu hören sind. Mit Titeln von Stevie Wonder, Phil Collins, Donna Summer, Bruno Mars oder Jan Delay verwandeln die Bruise Brassers jedes Event zu einer großen groovigen Party. Prägnante Bläsersätze, pulsierender Groove von Drums & Bass sowie mehrstimmiger Leadgesang sorgen für eine Top Stimmung bei jedem Event.
Die bereits 2013 gegründete Band hat in den letzten beiden Jahren ein überarbeitetes Programm mit frischer Funk, Soul, Disco- und Popmusik zusammengestellt und sich regional wie auch überregional in der Musikszene bereits einen Namen gemacht. Zahlreiche Referenzen wie die internationale Saarmesse, die Intermoto, City Open Air Völklingen sowie etliche Stadt- und Dorffeste garantieren für die musikalische Qualität der 9 Musiker. Insbesondere das Brassgetriebe mit Trompete, Saxophon und Posaune sowie der überaus agile Frontgesang mit männlicher und weiblicher Besetzung zeichnen diese Band aus. Zudem ausgesuchte Topmusiker an Drums, Bass, Keys und Gitarre sorgen für ein spürbar ausgewogenes und abwechslungsreiches Programm.

21.30 Uhr

Der Udonaut & die Paniker

„Man schließt die Augen und ist sich sicher: dass MUSS Udo Lindenberg sein, der da singt“: So lautete die Reaktion eines Udo-Fans nach einem Konzert von „Der Udonaut & die Paniker“. Und Lindenberg-Pianist Jean-Jacques Kravetz sagte, dass es stimmlich auch der echte Udo sein könnte, der da das Mikro schwingt und „die Band hat das Zeug, zum neuen Panikorchester zu avancieren.“

Mit diesen Referenzen sind sie nun unterwegs, um das bunte Publikum der Republik Deutschland zu begeistern! Der Udonauten und die Paniker bringen den typischen Lindenberg-Sound druckvoll und authentisch rüber, sodass man keinerlei Unterschied zum Original hört. Die Texte sind Programm, wenn der Trommler losrockt wie`n Verrückter und der Typ da am Bass aufspielt wie ein vom Jenseits Geschickter. Die Truppe haut euch die größten Udo Lindenberg Songs der letzten Jahrzehnte um die Ohren. A propos Referenzen: Jörg Sander, Gitarrist des Panikrochesters meinte: „Woah, ihr seid ja besser als das Original.“ Und Steffi Stephan, Gründungsmitglied und Bassist des legendären original Panikorchesters, hat vor Begeisterung seinen Hut gezogen.

Kinder-Kulturbühne

In den Sommerferien lädt die Stadt Dillingen/Saar in ihrem Festjahr zu drei Kinder-Kulturbühnen ein. Im Stadtpark treffen die Kinder auf Musikanten und Schauspieler.

17. 07. 2024, 16.00 Uhr, Stadtpark
Casi Kinderlieder

Die Merziger Kinderliedermacher Casi Eisenbarth und Tobi Klein begeistern bei ihren Konzerten immer wieder kleine und große Fans gleichermaßen. Ihre witzigen und fetzigen Bewegungslieder verwandeln die Kinder in Tierchöre, Rasselbanden oder Denkmäler und stecken im Nu zum Mitmachen und Mitlachen an. Tanzen und Springen, Singen, Musizieren und Gebärden…damit bereiten die beiden Pädagogen den Kindern eine fröhliche Stunde, jenseits von Fernsehen und Computer.

24.07.2024, 16.00 Uhr, Stadtpark               
KitaTainment, Jupp Simon

Als Komponist, Texter, Musiker, Sänger, Entertainer, Schauspieler und Moderator steht Jupp seit 1977 auf den berühmten "Brettern die die Welt bedeuten". Und all die daraus resultierenden Erfahrungen vereint er in seinen mitreißenden Kinder-Projekten. Wer ihn kennt, wird nicht überrascht sein. Und wer ihn noch nicht kannte, wird es ganz schnell erleben: Bei den für ein- bis achtjährige Kinder entwickelten Musikprogrammen laufen das Kind in ihm und seine Kunst Hand in Hand. Egal ob er die „Reise ins Gute-Freunde-Land“, den „tierisch tollen Patsch“ oder den „Gemeinsam-Schatz“ spielt, Jupp nimmt die Kinder aller Altersklassen mit in seine lustige, musikalische, kindgerechte Welt

31.07.2024, 16.00 Uhr, Stadtpark    
Thomas Koppe – Kinderliedermacher

In einer kunterbunten Kinderlieder-Mitmach-Show geht es auf eine abenteuerliche und musikalische Reise in die Welt der Fantasie. Hier lernen Klein und Groß, in lustigen Geschichtenliedern mit Ohrwurmgarantie, märchenhafte Freunde und unglaubliche Orte kennen.

Dabei braucht es stets die Hilfe der Kinder, um verzwickte Aufgaben und Rätsel zu lösen.

Wir reimen, dichten, singen und swingen, machen Geräusche, sind leise, laut, klatschen, hüpfen und fliegen. Das fetzige, coole und interaktive Kinderliederprogramm voller Musik, Spaß, Bewegung und Schwung, animiert zum Mitsingen, zum Mitlachen und Mitmachen.

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei.

(dpd)

Dillingen feiert!

Der Dillinger Sommer 2024 verspricht ein vielfältiges Programm

Dillingen/Saar. Gemeinsam mit Freunden und Bekannten bei guter Musik unter freiem Himmel feiern – dazu lädt der Dillinger Sommer auch im Jubiläumsjahr „75 Jahre Verleihung der Stadtrechte“ mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm ein. „Genießen Sie Kultur und Geselligkeit bei den zahlreichen Live-Musik Abenden beim Kultur-Stadt-Fest und der Kulturbühne Innenstadt bei freiem Eintritt. Kinder dürfen sich wieder auf drei Nachmittage bei der Kinder-Kulturbühne freuen. Aber das ist noch lange nicht alles, auch der B2Run Firmenlauf, die AKV-Serenaden im Stadtpark und unsere besonderen Highlights wie das Kino-Open-Air am Lokschuppen, die Poolparty im Freibad, das Römer- und Keltenfest sowie das große Festwochenende vom 30.08. bis 01.09. machen den Dillinger Sommer bunt, unterhaltsam und abwechslungsreich“, kündigt der Dillinger Bürgermeister Franz-Josef Berg an. Den Auftakt zum Dillinger Sommer macht das Kultur-Stadt-Fest, das vom 6. bis 8. Juni den Odilienplatz in eine Open-Air-Arena verwandelt. Auf zwei Bühnen ertönt an drei Tagen tolle Live-Musik. Mit „Bosstime“, „Sky Full of Stars“ und „Der Udonaut & die Paniker“ präsentiert die Stadt namhafte Tribute Bands unterschiedlicher Stilrichtungen. Die Vorbands „The Beavers“, „Elliot“ sowie „Bruise Brassers“ versetzen die Besucherinnen und Besucher an den drei Abenden des Kultur-Stadt-Festes in Partylaune. Zahlreiche Gastrostände, die kulinarische Genüsse aus Küche und Keller anbieten, dürfen bei einem solchen Fest natürlich nicht fehlen. Eröffnet wird das Kultur-Stadt-Fest am Donnerstag, 6. Juni 2024 um 18.30 Uhr von Bürgermeister Franz-Josef Berg.

Mit der Eröffnung des Kultur-Stadt-Festes fällt traditionell auch der Startschuss zur Kulturbühne Innenstadt. An insgesamt 10 Terminen heißt es dann donnerstags ab 19.00 Uhr bei abwechslungsreicher Live-Musik und kühlen Getränken in guter Gesellschaft den Feierabend genießen. Von Rock über Pop und Rock ‘n‘ Roll bis hin zu sanften Tönen und Party-Hits von altbekannten sowie neuen Bands hat das Programm der Kulturbühne

Innenstadt für jeden Musikgeschmack etwas zu bieten. Genaue Informationen zu den Bands finden sich auch im Veranstaltungskalender auf der Homepage unter www.dillingen-saar.de. Aber auch die jüngeren Besucher kommen beim Dillinger Sommer nicht zu kurz. In den Sommerferien lädt die Stadt Dillingen an drei Terminen, jeweils mittwochs um 16.00 Uhr, zu abwechslungsreichen Kinderveranstaltungen in den Stadtpark ein. Dort treffen die Kinder dieses Jahr auf die Merziger Kinderliedermacher Casi Eisenbarth und Tobi Klein, den Musiker und Entertainer Jupp Simon (KitaTrainment) sowie den Kinderliedermacher Thomas Koppe, die alle für beste Laune beim jungen Publikum und natürlich auch bei den Erwachsenen sorgen werden. Das komplette Programm des Dillinger Sommers sowie die Veranstaltungsorte der Kulturbühne Innenstadt gibt es auch auf der Webseite der Stadt Dillingen unter www.dillingen-saar.de. (dpd)

Back to the 80s!

DIE 80er-Party der ExtraklasseNDW-Star Markus – Geier Sturzflug – Peter Hubert (UKW) - Falco DarstellerAlexander Kerbst präsentieren die „Ich will Spaß SHOW im big-Eppel!“

Termin: Samstag, 27.04.2024

Live on Stage: Markus, Geier Sturzflug Peter Hubert (UKW), Alexander Kerbst (als Falco), Yvonne König, Live-Band & Showballet! In einer 120-minütigen bunten Bühnenshow geben die Künstler mit Live-Band – zum Teil in Originalkostümen -richtig Gas und bringen NDW-Perlen zum Glänzen.

Nach der Show kann zu der 80er Musik von DJ Andy weiter getanzt werden!

Schulterpolster, Neon-Leggins, Lederkrawatten und Vokuhila-Frisuren waren en vogue. Telefone hatten eine Wählscheibe. „Dallas“ und „Denver Clan“ flimmerten über die Mattscheibe. Dank Walkman konnte die Lieblingsmusik endlich überall gehört werden. Auf Partys wurde Toast Hawaii gesnackt und wild zu Neue Deutsche Welle-Hits getanzt. Für all das und noch viel mehr haben wir die 80er geliebt! NDW-Star Markus („Ich will Spaß“, „Kleine Taschenlampe brenn“) holt uns jetzt das Kult-Jahrzehnt zurück! Mit seiner Konzert-Revue „Die Ich will Spaß! Party schickt uns der hessische Popsänger mit seinen IWS-Kollegen Geier Sturzflug („Bruttosozialprodukt“), „Falco“- Musicaldarsteller Alexander Kerbst („Der Kommissar“), auf eine musikalische Nostalgie-Reise. Unterstützt werden der Sänger und sein Ensemble von der grandiosen „Ich will Spaß“-Liveband,und dem „Ich will Spaß“-Showballett. „Die 80er waren schrill und voller Lebensfreude. Und mal ehrlich: Schulterpolster, Vokuhila und Lederkrawatten kommen doch immer noch gut an“, findet Markus. „Ich freue mich besonders, dass ich Top-Künstler wie Geier Sturzflug, Alexander Kerbst und Peter Hubert ( UKW) für diese Show gewinnen konnte.

Das letzte Kapitel dieser, Neverending Storyʻ ist noch lange nicht geschrieben“, verspricht der Initiator freudestrahlend. Und so heißt es jetzt: Back to the 80s! Die Fete kann starten! In einer zweistündigen bunten Bühnenshow geben die Künstler – zum Teil in Originalkostümen − richtig Gas und bringen NDW-Perlen zum Glänzen. Geier Sturzflug steigert wieder das „Bruttosozialprodukt“, Falco-Darsteller, Peter Hubert sucht die Sommersprossen Alexander Kerbst fetzt mit „Rock me Amadeus“, und Markus sorgt unter anderem im weißen Raumanzug mit „Major Tom“ für galaktisch-gute Stimmung. Die Zuschauer dürfen sich auf eine 80er-Party der Extraklasse freuen.

Richtig einheizen wir Euch DJ Andi vor der Show in der Pause und danach geht die Zeitreise in die 80ziger weiter. Der Kult DJ überhaupt ist heute auf einer 80ziger Party nicht mehr weg zu denken. Rund 10000 Songs hat er für einen Abend dabei.

Also Tickets kaufen, Haare toupieren, in die Neon-Leggins schlüpfen, Lederkrawatte umbinden und mitfeiern! Tickets gibt es an allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional.

Präsentiert von SR3-Saarlandwelle
Einlass
: 19 Uhr
Beginn der Show: 20 Uhr
Veranstalter: Freizeit & Hallenbetrieb der Gemeinde Eppelborn

THE ROBBIE EXPERIENCE  (OPEN-AIR)

The Robbie Experience ist die beste und angesagteste Robbie Williams Tribute
Show in Europa! Die 7-köpfige Live Band fackelt eine atemberaubende Show ab!  
Robbie Williams gehört zu den größten Entertainern unserer Zeit und ist spätestens
seit seinem letzten Album „The Heavy Entertainment Show“ und den umjubelten
Shows im Sommer 2023 wieder in aller Munde. 

„Robbie“ wird von Mario Nowack, Gewinner des RTL II Castings „My Name Is“,
verkörpert. Er ist Deutschlands meistgebuchter Robbie Williams Impersonator und
mittlerweile weltweit unterwegs. Er sieht nicht nur so aus wie Robbie, sondern klingt
auch genauso. Und wer es nicht besser weiß, hat fast den Eindruck, das Original vor
sich zu haben, denn auch Gestik und Mimik sind zum Verwechseln ähnlich. Die
englischsprachigen Ansagen setzen seiner Performance die Krone auf und lassen
selbst den größten Fan ins Zweifeln kommen. 

Auch die energetische Live Band hat sich ganz dem Original verschrieben. In
Sachen Optik und Sound orientiert sich die 7-köpfige Band zu 100% am Vorbild des
britischen Superstars. 

THE ROBBIE EXPERIENCE fackeln eine atemberaubend- explosive Show ab und
liefern das perfekte „Robbie-Erlebnis“! 

LET THEM ENTERTAIN YOU! 
Eine Veranstaltung des Freizeit und Hallenbetriebes der Gemeinde Eppelborn 
Termin: Freitag, 23.08.2024 
Einlass: 19.00 Uhr 
Beginn: 20.30 Uhr

„Merci Chérie – Merci Udo“ eine Hommage an Udo Jürgens (OPEN-
AIR

In seinem Bühnenprogramm singt und spielt Andreas Nagel die weltbekannten
Lieder von Udo Jürgens. Das Programm „Merci Chérie – Merci Udo“ gibt Einblicke in
das unglaubliche Schaffen des unerreichten Udo Jürgens. Andreas Nagel verneigt
sich mit der Show musikalisch vor dem Lebenswerk des großen Entertainers. Dabei
werden die Zuschauer von ihm und seiner Band in eine musikalische Welt mit den
wunderschönen und weltbekannten Liedern entführt.  

Eine Veranstaltung des Freizeit und Hallenbetriebes der Gemeinde Eppelborn  
Termin
:  Samstag, 24.08.2024 
Einlass: 19.00 Uhr  
Beginn: 20.00 Uhr

Das Gunni Mahling Showensemble & der Instrumentalverein
Eppelborn präsentieren 
Die Eppelborner Sommer-Serenade 2024  

„Eine Reise durch die Welten des Rocks, der Popmusik und der Musicals“ 
Die Gemeinde Eppelborn lädt zu einem großartigen Event unter freiem Himmel auf
dem Eppelborner Marktplatz ein. 
 
Der Instrumentalverein Eppelborn sorgt in Begleitung des Gunni Mahling
Showensembles für eine ganz besondere Konzertatmosphäre: 
14 Sängerinnen und Sänger, sowie der 36 - köpfige Instrumentalverein nehmen die
Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch die Welten des Rocks, der
Popmusik und der Musicals.  
 
Bekannte Klassiker der Musik werden an diesem Abend von einem ausdrucksstarken
Chor mit stimmgewaltigen Solisten und einem klangvollen Orchester präsentiert. 
 
Freuen Sie sich auf ein beeindruckendes Event im Herzen Eppelborns, das Ihnen
sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.  
 
Eine Veranstaltung der Freizeit und Hallenbetriebes der Gemeinde Eppelborn 
Termin
: Sonntag, 25. August 2024 
Einlass: 18.00 Uhr  
Beginn:  19.00 Uhr

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