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Exclusive Stories!

Klassik Open Air 2024 – „Legenden Europas“

Das Homburger Sinfonie-Orchester, ein überregional bekanntes Orchester mit über 50-jähriger
Tradition, ist ein unverzichtbarer Faktor des Kulturlebens der Kreis- und Universitätsstadt Homburg.
Spielfreude und der Wille, sich neuen Herausforderungen zu stellen, sind Eigenschaften, die das
Orchester von Beginn an auszeichneten und dazu befähigen, Partner renommierter Solisten, wie u.a.
Bernd Glemser, Gustav Rivinius, Tabea Zimmermann, Tanja Becker-Bender, Claus Kanngießer,
Julian Steckel, Ragna Schirmer oder großer Gesangssolisten zu sein. Zusammen mit professionellen
Musikern bilden etwa 60 Musici aller Berufe, darunter Musiklehrer, Mediziner, Studenten und Schüler,
das groß besetzte Sinfonieorchester. Die überwiegend jungen Mitglieder prägen den Orchestergeist.
Das Programm „Legenden Europas“ beinhaltet u.a. Werke von Puccini, Bizet, Dvorak, Verdi und
Strauss. Freuen Sie sich auf dieses außergewöhnliche Konzert unter freiem Himmel. Die Sicht von
allen Plätzen auf die große Bühne ist grandios.

14. Homburger Klassik Open Air – am 17.08. um 20.00 Uhr auf dem Christian-Weber-Platz in
Homburg

(Bildrechte: Christian Palm & HSO webp)

    Homburger Musiksommer 2024 im Juli

    Auch im Juli steht die Homburger Altstadt ganz im Zeichen des Musiksommers. Ob samstags von
    11.00 bis 14.00 Uhr beim Jazzfrühschoppen, wo ein Querschnitt durch alle Stilrichtungen des Jazz
    geboten wird, oder freitagsabends bei Querbeat mit traditioneller bis moderner Popmusik – für jeden
    Musikgeschmack ist etwas dabei! In diesem Monat beginnt die Reihe Querbeat mit „No Matter What“
    und den beiden Sängerinnen, Elisa Rehlinger & Myriam Keller. Es geht dann weiter am 2. Freitag im
    Juli mit „Slowhand – The Eric Clapton Tribute“. Eine Woche später ist „Smitty“ mit seinen „Friends“ zu
    Gast und die achtköpfige Band „Rock Factory“ rundet schließlich die Reihe Querbeat mit Rockmusik
    der 70er, 80er und 90er Jahre ab. Der Jazzfrühschoppen startet im Juli mit Ro Gebhardt and „The Nu
    Generation“. Weiter geht es am Samstag, 13. Juli mit der Uni-Bigband, die im vergangenen Jahr
    bereits ihr 40-jähriges Jubiläum gefeiert hat. Am dritten Samstag im Juli ist zum ersten Mal das
    Absinto Orkestra aus Mainz beim Jazzfrühschoppen zu hören. Am 27. Juli nimmt die Formation
    „bossa‘68“ die Besucher des Jazzfrühschoppens mit auf eine Reise an die Copacabana.

    ​Alle Infos und das komplette Programm des Homburger Musiksommers auf musiksommer-
    homburg.de

    Clubzone Juli 2024

    Also wir wissen ja nicht, was ihr gerade feiert, aber als diese Zeilen für die Druckerei fertig gemacht werden, gehen wir so richtig steil wegen des Gruppensiegs bei der Fußball-EM. Bleibt an dieser Stelle nur zu hoffen, dass der weitere Verlauf des Turniers genauso zum Feiern taugt. Doch auch unabhängig von der Kickerei gab’s in den letzten Wochen reichlich Anlass amtlich Party zu machen. Wie kaum anders zu erwarten, hielten die Partys und Clubnächte des gerade erst begonnen Sommers locker das, was die ausgelassenen Feierlaune in den Wochen zuvor versprach. Die Hochsaison der unterschiedlichsten Festivitäten, Konzerten und Festivals taten ihr Übriges dazu, dass in den letzten Wochen garantiert keine Feierpausen entstanden sind. Wenn auch der Wettergott nicht so ganz im Interesse der Partykultur am Start war, so musste ja beispielsweise die überaus beliebte RAUPE NIMMERSATT am SILO im Osthafen in den Juli verschoben werden, dann darf man sich über die zusätzlichen Freiluftbespaßungen auch nicht beschweren, doch wer will das schon. Aber bevor wir uns erneut der Euphorie und der Macht der Nacht hingeben, beruhigen wir uns erstmal und rekapitulieren einen der spektakulärsten Junis seit letztem Jahr in Ruhe und der Reihe nach.

       Auch bei seiner diesjährigen Ausgabe bestätigte das OSTHAFENFEST mit ganz viel Charme seine Stellung als ganz besonderes Kleinod unter den sommerlichen Vergnüglichkeiten unserer kleinen Metropole und zog auch diesmal jede Menge Vorzeigepublikum in den Saarbrücker Osten. Einmal im Jahr verwandelt das Osthafenfest, ganz im Stile eines subkulturelles Stadtfest, das Gelände rund um Rhenania-Gebäude und Silo in einen wirklich zauberhaften Ort mit Musik, Performance, Kulinarischem und vielem mehr. Die Mischung aus Flohmarkt, Foodfestival, Zirkus, Konzert und Party bot zwei volle Tage und Nächte bietet im Hafen der Liebe alles, was man sich zum Kurzurlauben wünscht. Nicht, dass der Osthafen auch sonst immer einen Abstecher wert ist, aber dieses Fest war auch diesmal richtig extraklasse! auch sonst. Die Party hatte nicht nur ein exzellentes DJ-LineUp mit u.a. den Daniel Sentinel, Kronik, Henk de Tenk und den Osthafen Allstars. Getragen von dieser Energie waren auch die folgenden Wochen ein Fest voller Osthafen, Sommer, Sonne und Techno. Wir freuen uns wie Bolle!

       Dass am CSD SAAR-LOR-LUX 2024 Wochenende mit richtig Schmackes gefeiert wurde, stellte nun wirklich keine Überraschung dar. Unter dem Motto „25 JAHRE UND KEIN BISSCHEN LEISE“ wurde ein ganzes Wochenende gefeiert. Höhepunkt neben der CSD Benefiz WARME NÄCHTE PRIDE EDITION in der GARAGE am Samstag war natürlich die CSD Parade am Sonntag mit einer neuen Streckenführung, die bestens angenommen wurde. Im Anschluss wurde wie in jedem Jahr auf der Festmeile in der oberen Mainzer Straße nach Kräften weitergefeiert. Das hat neben rekordverdächtig vielen Zuschauern natürlich auch reichlich Partypeople anlockte. Es war eine große Freude, endlich wieder eine große, bunte und diverse Menschenmasse nach allen Kräften feiern zu erleben. Highlight der Redaktion war der heimliche Superhit der Straßenparty, der vielleicht saisonal etwas verrutscht ist, aber warum nicht auch im Juni schon mit Mariah Carrey’s „All I want for christmas“ an Weihnachten denken. Schade, dass die Mainzer Straße nur einmal im Jahr für den Verkehr dichtgemacht wird.

       Das BLAU ging mit tropischen Temperaturen und tropfender Decke richtig steil, als ob das in den letzten 24 Jahren mal anders gewesen wäre. Der Hitze Abhilfe verschafften mehrere Runden Wassereis die ganze Nacht durch und etliche neue Ventilatoren. Wer nicht genug bekommen kann, kann sich tagsüber im längst wieder eröffneten CAFÉ BLEU austoben. Im Keller waren derweil alle Partys brutal stark, von FLAVA FÜR DIE RAVA, WILD und GET LUCKY bis zum Dauerbrenner MISCHMASCHCLUB. Ansonsten stecken die BLAUen Macher knöcheltief in den Planungen das BLAU OPEN AIR beim ALTSTADTFEST auf dem Kaltenbachplatz und fürs NAUWIESER VIERTELFEST – und worauf wir uns wohl alle massiv freuen! 

       Das SEVEN stand auch diesen Juni wieder für exzessive Partynächte und es ließ sich Woche für Woche bei gewohnt guter Musik stilecht abtanzen. Gespickt wurde das Ganze von Specials, die wöchentlich variieren. Wechselnde Getränkespecials, mottogerechte Deko und Special Acts sorgten für die beste Abwechslung, wie man sie sich wünscht. Anfang Juni gab’s gleich das erste Ausrufezeichen mit der GIRLS WANT GIRLS on Stage, doch auch die regelmäßigen Feiertermine standen in Sachen guter Laune dem in nichts nach! Trotz hohen Temperaturen haben die Massen es mal wieder geschafft den Laden noch mehr einzuheizen. Der Monat ging dann brutal feiermäßig mit echten Höhepunkten wie der SIXX PAXX Clubtour und der SHE / HER weiter.

       Im Club der Superlative, dem APARTMENT, wiederum, war der Juni von jeder Menge Specials und tollen Veranstaltungen bestimmt! Der Monat war nicht nur der heißeste, sondern auch der fetteste Monat bis jetzt. Woche um Woche und vor allen Feiertagen wurde dort so eskaliert, dass beispielsweise bei der OLDSCHOOL der riesige Spiegel auf dem zweiten Floor aus seinen Halterungen sprang und notgesichert werden musste. Zahlreiche bekannte Gesichter der Saarbrücker Party Szene und viele neue Partygänger feierten zu diesem besonderen Anlass ohne Rücksicht auf Verluste! Dabei hatte der Monat schon krass begonnen, denn den Anfang machte der (laut Eigenwerbung) „beste DJ Deutschlands“ DJ Juizzed mit der krassesten Beats Club Music im Gepäck. Die Partylaune auf Endgegnerlevel zeichnete auch die Klassiker WE ARE #2000 & #2010 BLACK EDITION, THE GREAT 80900 und FLAWLESS aus. Kurz, das APARTMENT hat jedem auch in den letzten Wochen die perfekte Möglichkeit geboten, das Leben und die Liebe zu feiern!

       Das EGO stand auch im Juni wieder für exzessive Partynächte und es ließ sich Woche für Woche bei gewohnt guter Musik stilecht abtanzen. Gespickt wurde das Ganze von Specials, die wöchentlich variieren. Wechselnde Getränkespecials, mottogerechte Deko und Special Acts sorgten für die beste Abwechslung, wie man sie sich wünscht. Pünktlich zu Monatsbeginn gab’s gleich das erste Ausrufezeichen mit der IF YOU KNOW YOU KNOW, doch auch die regelmäßigen Feiertermine wie EGO SATURDAY und LEVEL standen in Sachen guter Laune dem in nichts nach! Trotz hohen Temperaturen haben die Massen es mal wieder geschafft den Laden noch mehr einzuheizen. Der Monat ging dann brutal feiermässig mit echten Höhepunkten wie der TWERK LIKE THIS weiter. Den vielbefeierten Abschluss machten dann die PINK FRIDAY und die FEMME FATALE. Also ein Partymonat, der keine Wünsche offenließ – und der Juli wird genau so weitergehen, zum Glück!

       Nachdem sich das STUDIO 30 im Juni nach der erfolgreichen Premiere der HERTZBLUT Party mit DJ Gönz und dem ausverkauften Konzert der in Berlin lebenden Becks eine kleine Verschnaufpause genehmigt hat geht es im Juli mit frischer Energie weiter. Jetzt schon heißes Thema der Gerüchteküche THE BITE CLUB, ebenfalls mit DJ Gönz und dann mit der ROAD TO WACKEN Warm Up Party die passende Einstimmung auf das größte Metal-Festival der Welt.

       Zum guten Schluss ausnahmsweise ein klitzekleiner Blick in die Zukunft, aber das aus ganz besonderem Grunde. Ende dieses Monates wird zur großen Freude ungezählter Saarländer endlich nochmal das NAUWIESER VIERTELFEST stattfinden. Das allein wäre ja schon mehr als ausreichend für ungebremste Begeisterung, doch da gibt es noch ein Detail, dass eine ganz spezielle Bedeutung hat – und das nicht nur partytechnisch. An der gewohnten Stelle unweit der Ecke Cecilien- und Försterstraße wird wieder der MAGNET Stand Cocktails, Drinks, Bierchen und elektronische Tanzmusik zum Festgeschehen beisteuern. Dieses Kleinod des korrekten Technobass im Meer der Blues-Rock-Schwemme auf dem Restfest wurde einstmals vom unvergessenen Klaus Radvanowsky ins Leben gerufen und jetzt von seiner besseren Hälfte Andrea R. fortgeführt. Wir sind natürlich auch dieses Jahr dabei!

    In diesem Sinne, take care   J.K.T.

    Die beißt nicht, die ist gutwütig

    Hallo Mikrokosmonauten: Wann ist der Siedepunkt erreicht?

    Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber in meinem Leben kämpfe ich seit jeher gegen Wutanfälle. Mit den Jahren treten sie nicht mehr ganz so plötzlich auf, aber sie sind nicht weniger intensiv. Vielmehr brodelt es mittlerweile lange Zeit in mir, wie in einem Vulkan. Und irgendwann ist der Point of no return erreicht und ich kann einfach nicht mehr. Und wehe, es befinden sich in diesen Momenten Menschen um mich herum. Beim Ausbruch des Vulkans „El Melmokosmopetel“ wird alles niedergewalzt, was sich in meinem unmittelbaren Umfeld aufhält. Dann kann ich für nichts mehr garantieren. Ich werde laut. Ich werde giftig. Ich drehe so richtig schön durch!

    Zu Recht!

    Ich finde, es ist eine regelrechte Challenge, heutzutage immerzu ruhig und gechillt zu bleiben. Zumindest angesichts der Ignoranz, der Trägheit, der Inkompetenz und der Drückeberger-Mentalität, die mir da draußen tagtäglich begegnen. Deutsche Gründlichkeit trifft auf verstaubte Bürokratie, wo immer und wann immer etwas im Flow sein sollte. Überall Barrikaden, ständig Ausbremsung in Form von erhobenen Zeigefingern. Obacht! Bloß immer alles korrekt halten. Immer erst zig mal absichern, bevor etwas passiert. Meetings, in denen besprochen wird, wann das nächste Meeting stattfindet. Worte bloß immer mit Bedacht wählen, denn es könnte einem ja negativ ausgelegt werden, wenn man direkt zur Sache kommt. Systemtreue in allen Bereichen, selbst morgens beim Bäcker.

    Und ich werde nicht entwutigt!

    Manchmal, wenn ich alleine Auto fahre, schreie ich einfach drauf los! Mittlerweile habe ich daraus einen regelrechten Sport gemacht. Ich fahre auf der Autobahn – natürlich so, wie es mir die Schilder befehlen: 300 Meter 100 km/h, dann 400 Meter 80 km/h, dann wieder 1.000 Meter 120 km/h… Hach, wie liebe ich unseren Schilderwald … und schreie einfach nur. Ich fordere mich heraus. Schaffe ich es, die kompletten 1.000 Meter schreiend durchzuhalten? Also das Teilstück der A620 mit den 60 km/h schaffe ich bereits! Sofern ich etwas schneller fahre…

    Wut - Am allerschlimmsten ist es, wenn ich an Autoritäten denke. Also Leute, die mir etwas zu sagen haben. Denn da muss ich mindestens genauso korrekt bleiben, wie ich es bei anderen so sehr hasse. Wutproben ausgeschlossen!

    Ich wünschte mir früher manchmal, dass die Produktion von „Verstehen Sie Spaß?“ mich als Lockvogel engagiert. Ich stellte mir vor, wie ich mich selbst spielen würde und wie ich ins Büro meiner Chefin platzen und dort einfach für absolute Eskalation sorgen würde. Natürlich würde ich ihr unangenehme Fragen stellen oder mich ausziehen und auf seinem Tisch tanzen! Ihr müsst wissen, dass ich früher einmal eine seltsame Chefin hatte. Meistens trug sie zwar eine Tarnkappe, war also oft unsichtbar und schwer zu greifen. Wenn es darum ging, Tacheles zu reden, ließ sie sich nicht mehr blicken und war nicht mehr erreichbar. Und trotzdem schwebte sie stets wie eine dunkle Wolke über uns allen und wurde man dann tatsächlich mal zum Gespräch gebeten, ging es ihr um Dinge wie die Teilnahme an irgendwelchen Schulungen, die so fern vom Stern waren und es eigentlich zig andere Themen waren, die uns akut unter den Nägel brannten. Hach, was hätte ich darum gegeben, damals genau diesen Terror-Lockvogel spielen zu dürfen, den ich vorhin beschrieb! Ich weiß nicht, wie lange ich tatsächlich mit meiner Rolle durchgehalten hätte, aber spätestens beim „Tabledance“ hätte ich mit mir kämpfen müssen, um die Sache nicht aufzuklären. Aber ich frage mich: Wäre das nicht eine prima Konfrontations-Therapie gewesen?

    Gewiss. Es gibt nicht umsonst sogenannte Wut-Seminare. Ich habe mich darüber schlau gemacht und herausgefunden, dass man in Wut-Seminaren sehr viel über sich selbst lernen kann. Im Großen und Ganzen geht es aber um Klarheit, Kraft und Grenzen. Und darum, dass unterdrückte Wut eben nicht die beste Option ist, wenn man körperlich und seelisch gesund bleiben möchte. Viele Krankheiten rühren von unterdrücktem Groll. Magengeschwüre und sogar Brustkrebs können Auslöser dafür sein, dass man Wut-Gefühle zu lange unter Verschluss hielt.

    Ärger und Wut an falschen Stellen rauszulassen sind aber mitunter ebenso kontraproduktiv. Partner und Freunde haben es nicht verdient, unseren Frust abzubekommen, wenn es eigentlich an anderer Stelle hakt.

    Wie man es dreht und wendet: Wut, Groll und unterdrückter Ärger rauben uns unsere Lebensqualität. Ich müsste zuweilen ständig Tänze auf Tischen veranstalten, um meiner Wut Ausdruck zu verleihen und um mich abzureagieren. Aber ich habe in gewissen Situationen meines Lebens eingesehen, dass es besser ist, den „Aus-dem-Weg-Geh-Tango“ zu tanzen. Denn sich auf gesunde Art und Weise abzugrenzen, ist für das eigene Wohlbefinden gar nicht mal so schlecht.

    Wut und Ärger wohnen in der Angststraße

    Machen wir uns nichts vor: Angst, Einsamkeit und Trauer legen oft den Grundstein, so dass sich irgendwann alles in diesem Vulkanausbruch entlädt. El Melmokosmopetel gehört zwar zu mir wie all meine anderen guten und schlechten Eigenschaften, aber manchmal bricht er aus, weil ich mich schlichtweg ohnmächtig fühle angesichts all der Stürme, denen ich da draußen tagtäglich trotzen muss.

    Mit seiner Wut zu arbeiten, bedeutet also in erster Linie, all den anderen Gefühlen Raum und Platz zu geben. Ich bin der Meinung, dass wir alle gelegentlich in uns hineinhören sollten, nachdem wir mal wieder vor Wut geplatzt sind. Es gilt, eine innere Balance herzustellen zwischen all diesen Emotionen, die uns befallen.

    Am Ende ist es doch so: Mein Wut-Seminar besteht im Moment noch darin, weiterhin während der Autofahrt einfach draufloszuschreien! Wenn man mich nun für verrückt erklärt, dann ist das eben so. Solange es mir hilft, halbwegs im Flow zu bleiben, ist alles gut. Außerdem kommt bei dieser Art der Kompensation niemand zu schaden. Und für alle Hitzköpfe da draußen gilt: Wenn ihr euch mal wieder über all die größeren und kleineren Fails in dieser Welt aufregt, kurz vorm Explodieren seid oder am liebsten jemandem eine knallen würdet: Es gibt eine Wut, die für uns alle glimpflich ausgehen könnte.

    Die Feierwut!

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