• Termine News und Wissenswertes aus Saarbrücken, dem Saarland und der Welt:

Freiheit, Ausblick, Spaß und Natur pur

Auf dem Baumwipfelpfad Saarschleife lassen sich besondere Wipfel-Abenteuer erleben. Im Herbst, wenn die Blätter der Bäume in den herrlichsten Farben erstrahlen, lädt er zu einer Erkundungstour in luftigen Höhen. Bis zu 23 Meter über dem Boden schlängelt sich der barrierearme Pfad mit einer maximalen Steigung von sechs Prozent immer höher in Richtung Baumkronen. Der Spaziergang auf 1.250 Metern führt vorbei an spannenden Lernstationen, an denen die Besucher gemeinsam rätseln können. Hier erfahren sie wie der Wald funktioniert und wie sich die Waldbewohner auf den Winter vorbereiten. Herbstliches Highlight ist die Aussicht vom 42 Meter hohen Aussichtsturm mit einem unvergleichlichen Panorama-Blick auf die Saarschleife und die fast schon verschwenderische Farbenpracht der herbstlichen Wälder. Hochgefühle ganz besonders erleben, gemeinsame Glücksmomente, Entdeckerlust und grenzenlose Freiheit erfahren. Ohne Treppen und Stufen gebaut, lassen sich sowohl Pfad als auch Aussichtsturm mit Rollstuhl, Gehhilfe oder Kinderwagen bequem begehen. Die frische Waldluft und die ganz besondere Naturperspektive sorgen für Freudenstrahlen und Herzklopfen bei der ganzen Familie.

Baumwipfelpfad Saarschleife – Cloef-Atrium, 66693 Mettlach, Tel: 06865-1864810, info@baumwipfelpfad-saarschleife.de, www.baumwipfelpfade.de/saarschleife

Der Bundesfreiwilligendienst: Dein Engagement für die Gesellschaft, für andere und für dich!

Du weißt noch nicht, wie es nach der Schule weitergeht und willst dich erst mal orientieren? Du möchtest die Zeit bis zum Start einer Ausbildung oder eines Studiums sinnvoll überbrücken? Wie wäre es dann mit einem Bundesfreiwilligendienst?

Was ist der Bundesfreiwilligendienst? Der Bundesfreiwilligendienst (kurz: BFD) ist ein freiwilliges Engagement in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Einrichtungen in Deutschland. Das sind zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Pflegeeinrichtungen, Rettungsdienste, Forstämter, Theater, Museen, Sportvereine und vieles mehr. Da ist für alle etwas dabei.

Wie lange dauert ein BFD? Er kann zwischen 6 und 24 Monate dauern – wird meistens für 12 Monate am Stück geleistet. In der Regel ist der BFD ein ganztägiger Dienst, bei dem du die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deiner Einsatzstelle unterstützt. Du bekommst also einen guten Einblick in das entsprechende Berufsfeld.

Wer kann einen BFD machen? Alle, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Ansonsten spielen Alter, Geschlecht, Nationalität oder die Art des Schulabschlusses in der Regel keine Rolle. Es gibt übrigens keine Altersgrenze nach oben. Der BFD ist also auch genau das Richtige für alle, die sich nach der aktiven Berufslaufbahn weiterhin einbringen möchten.

Wo muss ich mich bewerben? Direkt bei einer anerkannten Einsatzstelle! Passende Einsatzstellen findest du über die Einsatzstellensuche auf www.bundesfreiwilligendienst.de. Für weitere Fragen stehen die regionalen Beraterinnen und Berater des Bundesamtes sowie die Zentralstellen zur Verfügung. Die Kontaktdaten findest du auch auf der Internetseite.

Du hast noch weitere Fragen? Dann erreichst du das Servicetelefon des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unter der Telefonnummer 0221 36730 oder per E-Mail an info@bundesfreiwilligendienst.de.

Mehr als nur Standard

Sie erwarten mehr als nur den Standard? Zu Recht: Ihre Gesundheit steht bei der „Knappschaft“ im Mittelpunkt. Was immer Sie brauchen, um gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden. Die „Knappschaft“ leistet es. Und sie legt noch was drauf. Und das nicht nur im Fall der Fälle. Das bestätigen die hervorragenden Ergebnisse bei Tests von Instituten und Fachzeitschriften sowie ihre zahlreichen Auszeichnungen. So sind Sie in allen Lebenslagen bestens abgesichert. Besser als Dr. Internet: mit online-Terminen steht sie den Versicherten zuverlässig und schnell zur Seite. Egal, wo Sie sind und auch am Wochenende. Was Sie dafür tun müssen? Einfach die Krankenkasse wechseln: Jetzt zur „Knappschaft“!

Knappschaft – St. Johanner Str. 46/48, 66111 Saarbrücken, Tel: 0800-0200501, www.knappschaft.de

Die Apple Experten

Implement-IT ist mit sechs Standorten in Mannheim, Karlsruhe, Saarbrücken, Koblenz, Trier und Kaiserslautern der zertifizierte Apple Experte im Südwesten. Hier findet sich die komplette Apple Produktpalette, sowie eine riesige Auswahl an Zubehör. Das Apple zertifizierte Personal berät bei der Auswahl, hilft bei der Ersteinrichtung und steht dir als Ansprechpartner zur Seite. Ob Garantiefall, Datenrettung oder Reparatur, Implement-IT bietet einen zertifizierten Service mit Apple Originalteilen ohne Garantieverlust. Zudem gibt es die Möglichkeit den Reparaturservice komplett online abzuwickeln.  Ab sofort lassen sich neue Apple Produkte schon ab 10,50 €/Monat mieten. Das ist nicht nur eine smarte Alternative zum Kauf, sondern auch einfach, bequem und günstig. Keine Zusatzkosten, keine Anzahlung, einfach Produkte hinzufügen, mit Upgrade Option. Mit dem Education Rabatt unterstützt Implement-IT Schüler und Studenten ab 17 Jahren sowie Lehrpersonal. Noch bis zum 23. Oktober umfasst der Rabatt 12% auf alle Mac Modelle* sowie 6% auf alle iPad Modelle. Den Rabatt erhält man in einem der 6 Shops oder ganz einfach online. Alle Infos auf implement-it.de/apr/lernpartner/ und www.shop.implement-it.de

Implement-IT – Obertorstraße 4-6, 66111 Saarbrücken, implement-it.de

Generation F

Mit Corona kann ein Karrierestart schon mal länger dauern.

Der Auftritt beim renommierten Emergenza Festival vor rund anderthalb Jahren war nicht nur die Geburtsstunde von „Generation F“ sondern auch von Corona. Und so kam es, dass die Saarländer bei dem Bandfestival zwar das Halbfinale erreichten, aber gleichzeitig auch ihr vorerst letztes Konzert vor Publikum gaben. Die Pandemie scheint besiegt und bei Redaktionsschluss war zu hoffen, dass Karl Lauterbach sein Bundestagsmandat verdient. Für uns ein Grund mehr, die Band Generation F hier mal zu supporten. Also lassen wir unseren Redaktions-Bentley aus der Tiefgarage fahren, um irgendwo in der Gegend zwischen Rohrbach und St. Ingbert, Max (voc, guit), Dennis (bass), Julian (guit) und Raphael (drums) von Generation F zum Interview in ihrem Proberaum zu treffen.

L!VE: Wofür steht denn eigentlich der Bandname Generation F?

Dennis: Wir hatten zuerst einen Song der „Generation F“ heißt, der so ein bisschen die Generation von Fuckers und Arschlöchern, die trotz allem den Hals nicht voll bekommen, thematisiert hat.

Julian: Stellenweise auch eine Abgrenzung zu HipHop-Leuten, die diese Musik hören und alles, was die Rapper da in ihre Texte packen für bare Münze nehmen und denken, dass sei ihr eigenes Leben.

L!VE: Euch gibt es seit 2019, aber ihr habt vorher bestimmt in anderen Bands gespielt?

Julian: Max und ich haben zusammen auch noch eine Coverband und über deren Auftritte haben wir die andere Band von Dennis und Raphael kennengelernt. Aber unser aller Focus liegt eher bei Generation F!

Max: Und nach einem Madsen Konzert habe ich Dennis und Julian mal meine eigenen Sachen vorgestellt, die ich so gemacht hab‘ und die trafen auf offene Ohren – und das war der Anfang.

L!VE: Und der Gig beim Emergenza im Elfer Club war tatsächlich euer erstes Konzert?

Max: Zu dem Zeitpunkt hatten wir schon angefangen eigene Songs aufzunehmen, zuerst im Proberaum, und die dann im Studio professionell mixen lassen. Mit denen haben wir uns dann erfolgreich beim Emergenza-Festival beworben, haben mitgemacht und sind auch eine Runde weitergekommen. Im März 2020 wäre das dann weitergegangen, aber dann ging das mit der Pandemie los.

Julian: War aber auf jeden Fall ein cooler Abend gewesen und ein geiles Konzert!

Dennis: Da wurde halt vor Ort vom Publikum abgestimmt, wer weiterkommen soll, von den Bands, die da waren und die natürlich mehr Leute als wir dabei hatten. Bei denen konnten wir auch noch was abgrasen und wir hatten schlauerweise auch unsere Freundinnen mit am Start. Das hat gereicht! Außerdem konnten die uns gut leiden und haben uns hinterher zum Saufen mitgenommen.

L!VE: Alternative Metal oder Melodic Hardcore – so wirklich leicht tut ihr euch nicht damit eurer Musik ein Label zu verleihen?

Max: Wir waren mal bei dem Podcast Saar Underground zu Gast, die haben das eigentlich ganz schön beschrieben und gemeint, wir haben eigentlich kein Genre, weil wir alle ganz unterschiedliche Musik hören und von daher die ganzen verschiedenen Einflüsse mit rein. Entsprechend schwierig ist es dafür einen Namen zu finden. Instrumental sind wir schon ein bisschen härter mit treibenden Schlagzeugparts, härteren Gitarrenriffs und unerwarteten Breakdowns, aber vom Gesang her immer eher clean.

L!VE: wie sieht es jetzt mit live aus? Habt ihr schon angefangen wieder was zu planen?

Julian: Wir haben Anfang nächsten Jahres am 15. Januar ein Live-Stream Konzert, auch in Frankfurt und es gibt auch schon etliche Kontakte wieder zu den üblichen Verdächtigen z.B. auch in Saarbrücken, aber die können halt in der Situation jetzt auch noch nicht richtig planen. Wir würden aber auf jeden Fall sehr gerne wieder bald auf die Bühne.

L!VE: Trotzdem seid ihr ja richtig aktiv, wie man an euren Videos u.a. auf YouTube erkennt. Wie ist Resonanz darauf?

Max: Also dafür, dass wir mitten im Lockdown gestartet sind und uns ja bisher kaum noch jemand live sehen konnte, ist es wirklich sehr okay. Das erste, „Success“, ist ja eigentlich ein Lyrics-Video und „Mirror“ haben wir ja wirklich nur mit der Handykamera im Proberaum umgesetzt, einfach weil wir was machen wollten. Das konnte und sollte auch ruhig etwas trashy sein. Das letzte Video war dann jetzt „Saints“, das wir mit der Hilfe eines Bekannten realisieren konnten.

L!VE: Wie sieht es aus mit weiteren Tracks, vielleicht sogar eine EP oder ein Album?

Julian: Bisher ist es so, dass wir „Saints“ auf Spotify, Apple Music, etc. als Single veröffentlicht haben. Im Studio haben wir noch drei weitere aufgenommen, da sind wir aktuell in der Planung für das nächste Video. Jetzt im Oktober sind wir wieder im Studio, weil Max doch ausgesprochen viele Tracks macht. Der hat einfach unglaublich viele Ideen! Die werden wir jetzt Stück für Stück, auch jeweils mit Video, rausbringen. Außerdem erscheint dann auch der Saarland Underground Rock und Metal Sampler 2021, bei dem wir mit Saints am Start sind. Das ist dann quasi erste Veröffentlichung auch auf CD.

Max: Es wäre sonst auch nur schwer finanziell zu stemmen, da Studiozeit einfach sackteuer ist, auch wenn wir inzwischen ganz gute Konditionen haben.

L!VE: Ähnlich verhält es sich auch bestimmt mit einer amtlichen Website?

Dennis: Ja klar, denn auch so ‘ne Website kostet richtig Geld halt. Dazu kommt, dass wir durchaus einen professionellen Partner gebrauchen könnten, der uns dabei unterstützt. Aber zur Zeit präsentieren wir uns ja auch schon über Insta, YouTube und Facebook und da gibt es uns ja zu sehen – und zu hören!

Max (lacht): Vielleicht haben wir im Moment auch mehr Lust, statt uns um Social Media und so zu kümmern, einfach Musik zu machen!

Entdeckerlust und grenzenlose Freiheit an der Saarschleife

In bis zu 23 Metern Höhe schlängelt sich der ganzjährig täglich geöffnete Baumwipfelpfad Saarschleife in Mettlach-Orscholz durch einen imposanten Mischwald. Im Herbst, wenn die Blätter der Bäume in den herrlichsten Farben erstrahlen, lädt der Baumwipfelpfad Saarschleife zu einer ganz besonders farbenfrohen Erkundungstour in luftigen Höhen. Der Spaziergang führt auf 1.250 Metern vorbei an spannenden Lernstationen, an denen die Besucher gemeinsam rätseln und tüfteln können. Jeder Meter vorbei an Buchen, Eichen und Nadelhölzern führt Stück für Stück in Richtung Baumkronen, bis diese zum Greifen nah sind und bietet einfach einzigartige Erlebnisse in der Natur. Entspannung pur bieten die Ruhemöglichkeiten auf dem Pfad und die sanften Steigungen von maximal 6 Prozent sind auch mit Rollstuhl, Gehhilfe und Kinderwagen bequem zu meistern. Am Felsvorsprung über der Cloef befindet sich der buchstäbliche Höhepunkt des Pfades: der imposante 42 Meter hohe Aussichtsturm, der einen Panorama-Blick auf die Saarschleife und die umliegende Natur gewährt.

Mehr Informationen, Preise und Öffnungszeiten auf baumwipfelpfade.de/saarschleife

Der Waldspielplatz für die ganze Familie

Der Abenteuerwald Saarschleife in Mettlach-Orscholz bietet auf mehr als 7.000 m² Fläche Spaß und Attraktion für die ganze Familie. Das Gelände beherbergt ca. 25 abwechslungsreiche und spannende in den Wald eingebettete naturnahe Spiel- und Lernstationen, die Begeisterung und Vergnügen für Jung und Alt bieten. Die Spielstationen auf dem Waldspielplatz wie zum Beispiel die Seilbahn, das Lufttrampolin und vielfältige Klettergeräte lassen nicht nur Kinderaugen strahlen, sondern erfreuen auch erwachsene Wald-Abenteurer. Ideal für kleine Kinder sind besonders familienfreundliche Spielgeräte wie der Sandkasten, die Spielhäuser und Nestschaukeln. Der Abenteuerwald Saarschleife ist ein perfektes Ausflugsziel für Familien mit Kindern und ist bis zum Saisonende am 1. November täglich geöffnet.

Mehr Informationen, Preise und Öffnungszeiten auf abenteuerwald-saarschleife.de

Tränen lügen nicht

Wenn es Saarländer ins bundesweite TV drängt, dann ist das zumeist vor allem eines: oberpeinlich. Vollkommen unerwartet hat diese Konstante ein junger Mann aus Bischmisheim durchbrochen, der zuvor eher mit nicht unumstrittenen Auftritten für Schlagzeilen gesorgt hat. Gemeint ist der ehemalige Mister Saarland 2017, der sich auch schon mal als Fußballer versuchte und es dann als Darsteller in Soaps und Reality-Formaten zu einem gewissen Bekanntheitsgrad brachte. Das hat gereicht, um ihn Mitte August als Kandidaten bei SAT1 „Promi Big Brother“ einziehen zu lassen. Okay, das Publikum votete dann auch schon nach nur fünf Tagen gleich raus, wobei man das fairerweise auch dem Umstand anrechnen muss, dass er als Letzter eingezogen war. Denn womit er bis dahin eigentlich überzeugte, waren seine Authentizität und offen zur Schau gestellte Verhaltensauffälligkeiten. Und egal, was man von seinem überaus tränenreichen Heulsusenauftritt bei seinem Rausschmiss hält, selbst in diesem Moment war das Fremdschämlevel überraschend moderat. Für einen Saarländer im TV bedeutet das schon eine Menge!

Der Hingucker

Auf den ersten Blick würde man Jannik Secco vielleicht eher vor der Kamera als dahinter vermuten. Doch nur, weil der saarländische Fotograf selbst aussieht wie ein Model, bedeutet das noch lange nicht, dass er nicht mit Kamera umgehen kann – im Gegenteil! Anders ausgedrückt: ein echter Hingucker mit einem sicheren Auge für Hingucker!  Weiterlesen

Einfach auf einen Sprung vorbeischauen!

Seit September 2019 hat Saarbrücken eine neue Attraktion zu bieten, den ersten großen Trampolinpark! Auf 2000 qm Fläche können sich alle Besucher ab fünf Jahren im Sprungpark so richtig auspowern.  Hier findet sich alles, was ein professioneller Trampolinpark braucht: einen Freejump-Bereich mit rund 30 Trampolinen, beim Basketjump kommt es auf Zielgenauigkeit und Geschick an, beim Dodgeball aufs flink und schnell sein. Für eine besonders softe Landung gibt es einen großen Airbag und Würfelgruben, an denen Ungeübte erste Salti üben und Fortgeschrittene an ihrer Technik feilen können. Ein Hindernisparcours mit finaler Kletterwand bringt jede Menge Spaß und mutige Springer stellen sich der Herausforderung des Walljump. Mit einem sehr gut aufgestellten Hygienekonzept und aufmerksamen Mitarbeitern können sich alle rundum sicher fühlen. Es gibt getrennte Ein-und Ausgänge, genügend Händedesinfektions-Stationen und ein Einbahnstraßensystem. Alle Kontaktflächen werden regelmäßig desinfiziert. Der Sprungpark bietet jede Menge Fun & Action und noch viel mehr! Also am besten gleich online buchen – und nichts wie hin!

Sprungpark Saarbrücken – In der Galgendell 56, 66117 Saarbrücken, Tel: 0681-38751770, www.sprungpark.de